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Rückblick Saison 2023/2024

Am Tag der Arbeit ging die diesjährige Saison der DBBL spektakulär mit dem 5. Finale in Berlin zu Ende. Am Ende fehlte unserem Team die körperliche Frische, um einem famos aufspielenden ALBA-Team Paroli bieten zu können. Die DBBL hat einen neuen Deutschen Meister, und dies auch völlig verdient. Die Sterne gratulieren auf diesem Weg noch einmal Cristo Cabrera und seinem Coaching Staff sowie dem gesamten Team von ALBA Berlin. Alles in allem war es ein tolles Finale von hohem sportlichem Wert, Dramatik und Emotionen vor einem unglaublichen Publikum in Berlin aber auch in Keltern. Wie viele Emotionen im Spiel waren zeigte vor allem ALBAs Sportdirektor Himar Ojeda, als er kurz vor Ende des 5. Finale als der Titel von ALBA sicher war, seine Tränen nicht mehr verstecken könnte. Dies zeigt, wie intensiv sich ALBA in den letzten Jahren um die Entwicklung des Frauensports gekümmert hat. Ein absoluter Mehrwert für die DBBL.
Die Rutronik Stars Keltern sind zwar der erste Verlierer, doch eine Deutsche Vizemeisterschaft ist ebenfalls etwas, worüber man am Ende auch sehr stolz sein kann.
Auch deshalb, da es für die Sterne die schwierigste Saison in der 1. DBBL war, die man sich nur vorstellen kann. Mit Rachel Arthur, Sofija Zivaljevic und Olesia Malashenko verletzten sich gleich 3 Nationalspielerinnen so schwer, dass für alle die Saison vorzeitig beendet war. Team-Captain Alexandra Wilke fehlte in der gesamten Saisonvorbereitung, Matea Tavic, Linda Lehtoranta und Samantha Cooper gleich mehrere Monate. Dies alles belastete Team und Staff bis an ihre Grenzen der Belastbarkeit. Man war fast länger mit Ärzten, Therapeuten, Krankenkassen und der Berufsgenossenschaft beschäftigt, als sich um die sportlichen Belange kümmern zu können. Dazu gesellten sich die Extrembelastungen im EuroCup, wo im entscheidenden Spiel in Braine um den Einzug in die nächste Runde Coach Lojo nur noch 6 gesunde Spielerinnen zur Verfügung standen. So dauerte es fast bis Ende Januar, bis sich das Sterne-Team wieder teilweise neu aufgestellt hat. Dies war für die sportliche Entwicklung schwierig, die Sterne entschieden ihre Spiele meist mit ihrer individuellen Klasse und weniger als Team. So gelang es den Sternen nicht mehr, vor allem auswärts enge Spiele zu gewinnen, wenn die eine oder andere Key-Spielerin ihre Performance nicht erreichen konnte. Gerade deshalb waren die Sterne am Tag der Arbeit zwar sehr enttäuscht, doch schon einige Stunden späten war man auch auf das geleistete sehr stolz.
 
Stolz auch auf Team-Manager Dag Schiffer, der im Ehrenamt eine fast schon unglaubliche Performance zeigte, das Sterne-Team durch die gesamte Republik fuhr und sich um alles kümmerte, was für seine Trainer und Spielerinnen hilfreich war – Vielen Dank Dag. Stolz auch auf Bea Schneider und ihr Kampfgericht, dass die gesamte Saison über ohne Beanstandungen perfekt funktionierte – Vielen Dank an Bea & ihr Team. Stolz auch auf Klaus Floren alias Catch, der unsere Spiele mit großem Sachverstand und Qualität kommentiert – vielen Dank Catch. Stolz auch auf das Catering-Team von Pascal und Bijanka. Dieser Job ist ohne feste Küche und Einrichtung alles andere als einfach und auch sehr beschwerlich. Die gebotene Qualität ist top – vielen Dank an Pascal, Bijanka & ihr Team. Stolz auch auf alle anderen Helfer aus den Bereichen Kasse, Organisation und Aufbau. Ohne Euch könnte dieses Mammut-Projekt Damen Basketball-Bundesliga nicht organisiert werden – vielen Dank dafür.
Wie geht es nun weiter?
Wie sehr viele Vereine müssen sich die Sterne auch mit den neuen Ideen der DBBL auseinandersetzen. Die Sterne sehen die angestrebte Professionalisierung der DBBL zwar sehr positiv, jedoch in einigen Punkten nicht zielführend. Der DBBL muss es gelingen, eine Symbiose zwischen attraktivem Sport, Nachwuchsförderung sowie einer funktionierende Gesamtorganisation herzustellen. Wir schaffen es bisher nicht, die für den Basketball-Sport wichtigen Basics herzustellen, sprechen aber auf der anderen Seite über Arenen von mindestens 1.500 Zuschauern. Seit mindestens 3 Jahren wird vergeblich versucht, dass alle Teams in der DBBL auf eine den FIBA-Regularien entsprechenden Korbanlage spielen müssen. Dies gelingt nicht und macht es den Schiedsrichtern sehr schwer, richtige und korrekte Enzscheidungen zu treffen – siehe das Spiel Saarlouis gegen Freiburg. Und auch beim 5. Finale gab es eine sehr strittige Entscheidung mit einem Buzzerbeater. Hier mussten die Schiedsrichter ohne Hilfsmittel (Shotclock ohne Zehntelsekunden, kein gelber und roter Signalschlauch am Korb) über 4 Punkte entscheiden. Dies ist den Schiedsrichtern nicht möglich. Hier sprechen wir von einer Investition von 5.000 Euro für Verein oder Kommune, bei den neuen Hallen über 10 bis 15 Millionen. Dies passt nicht mehr zusammen.
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