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Knapper Sieg in München

Gleich zu Beginn des Spiels gingen die Sterne durch einen Vatthauer-Dreier und einem Fast-Break durch Ana-Maria Kammer mit 0:5 in Führung. Es dauerte dann aber bis zur 33. Minute bis Leonie Elbert die Sterne wieder mit 63:65 in Führung bringen konnte.

Natasa Dordevic baute diese zum 63:67 aus, bevor Jezabel Ohanian wieder zum 67:67 ausgleichen konnte. Zum Ende des Spiels setzten die Centerinnen der Sterne die Akzente im Spiel. Die bärenstarken Mara Hjelle und Brianna Edwards erzielten nun 7 Punkte in Folge zum 67:74 und brachten die Sterne damit vermeintlich 2 Minuten vor Schluss auf die Siegerstraße. Jedoch brachte die an diesem Tag kaum zu stoppende Jezabel Ohanian ihr Team mit einem Drei-Punkte Spiel zurück ins Match (70:74). Nun blieb es bis zum Schluss mehr als spannend, Kammer und Edwards trafen zur 70:78 Führung für die Sterne. Doch Maggie von Geyr und wiederum Jezabel Ohanian verkürzten zum 76:78 in der Schlussminute. München schickte dann Mara Hjelle mit einem taktischen Foul an die Freiwurflinie. Diese verpasste mit nur einem verwandelten Freiwurf die Vorentscheidung für die Sterne. Somit hatten die Gastgeberinnen mit dem letzten Angriff die Chance mit einem Dreier auszugleichen. Jedoch verpuffte dieser in der Sterne-Defense, genauer gesagt bei Leonie Elbert, diese zog das Foul und verwandelte einen Freiwurf zum Endstand von 76:80 zu Gunsten der Sterne.
 
Sterne-Coach Peter Kortmann fand auch lange Zeit nach dem Spiel keine Erklärung für das katastrophale erste Viertel der Sterne. Satte 31 Punkte kassierten hier Lea Vatthauer & Co.. Für eine vermeintliche Spitzenmannschaft ist dies viel zu viel. Zumal sich dieser unkonzentrierte Beginn Woche für Woche wiederholt. In den ersten drei Spielen der aktuellen Saison kassierten die Sterne gegen drei Gegner welche alle ihre ersten drei Saisonspiele verloren, im ersten Viertel durchschnittlich 25 Punkte. In den drei folgenden Vierteln dann nur noch lediglich 10, 15 bzw. 14 Punkte im Schnitt. Hier gilt es also für das Trainerteam Kortmann und Hergenröther dafür zu sorgen, dass das Team in Zukunft auch von Beginn an konzentriert zu Werke geht.
 
Bei den Münchnerinnen waren es wieder einmal die Routiniers Maggie von Geyr und Jezabel Ohanian die das Spiel der Gastgeberinnen prägten. Beide zusammen erzielten 50 Punkte. Bei den Statistiken gewannen die Sterne vor allem die Rebounds. Insgesamt pflückten Mara Hjelle und Brianna Edwards insgesamt 47 Rebounds. Überragend bei den Sternen waren vor allem die Centerinnen Mara Hjelle mit einem tollen Double-Double (26 Punkte/16 Rebounds) und Brianna Edwards (19 Punkte/9 Rebounds) in nur 19 Minuten Spielzeit.
 
Auch die beiden Youngster Andrea Kohlhaas und Leonie Elbert machten ihre Sache nach anfänglichen Schwierigkeiten wiederum sehr gut. Beide steigerten sich vor allem nach der Pause. Wo vor allem Leonie Elbert in der Verantwortung war und die formschwache Roshaunda Barnes vertreten „musste“. 

 
München : GSK 76:80 (31:17, 14:23, 18:21 und 13:19)
 
Andrea Kohlhaas, Leonie Elbert (8), Lea Vatthauer (5), Ana-Maria Kammer (12), Roshaunda Barnes, Natasa Dordevic (4), Brianna Edwards (19), Kathrin Gut (6) und Mara Hjelle (26).

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