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Den Sternen fehlt „Entschlossenheit“ und ....

Nach zahlreichen errungenen Meisterschaften und damit verbundenen Aufstiegen ist dem Autor klar, woran es seiner Basketball-Abteilung derzeit fehlt.

Es ist die Entschlossenheit im Auftreten auf dem Spielfeld, vor allem zu Beginn, sowie das ignorieren der eigenen Stärken. Ein Team wie das der Sterne, muss zwingend von Anfang an mehr Biss zeigen. Seit fast seit 2 Jahren ist es immer wieder festzustellen, dass vor allem das 1. Viertel nicht mit der notwendigen Entschlossenheit angegangen wird.

Genau so war es auch in Würzburg. 24:8 nach dem ersten Viertel, 39:21 zur Halbzeit. Dass dies nicht normal sein kann, steht außer jeder Frage. Zwar fehlt es dem Autor dieses Textes am Basketball-Sachverstand, jedoch ist er momentan schon in der Lage, vergebene freie Würfe von einer guten Defense des Gegners zu unterscheiden. Am Sonntag lag es nicht an der guten Defense von Würzburg, sondern eher an einer mehr als katastrophalen Wurfquote der Sterne. Gute Schützinnen wie Leonie Elbert, Lea Vatthauer, Nadja Prötzig und Melissa Zornig lagen teilweise weit unter 20% Hier schmeichelt das Scouting eher noch den Sternen, aber 0/0-Würfen aus der Nahdistanz bei den Sternen und 1/2 bei den Gastgebern lassen doch sehr an der Aussagekraft des Scouting zweifeln. Weil es so unglaublich war, begann der Autor im zweiten Viertel ein wenig zu zählen. Die korrekte Wurfquote von Lea Vatthauer & Co. lag an diesem Faschingssonntag wohl unter 30%. Damit kann man natürlich auswärts beim Tabellendritten kein Spiel gewinnen. Auch gerade deshalb haben die Sterne zu Recht das Spiel sowie die Tabellenführung verloren.

Jedoch ist dies im Basketball alles nicht so wichtig. Es ist nicht entscheidend das 17. Spiel zu gewinnen, sondern das letzte in der Saison. Auch das hat der Autor mittlerweile gelernt.

Die Sterne haben sich trotz der Niederlage traditionell nach dem Spiel in der Feggrube zum Essen getroffen. Keiner war mehr so richtig sauer, alle waren eher motiviert und wollten am liebsten sofort das nächste Spiel spielen. Einzig Neu-Trainer Christian Hergenröther war sichtlich von der Niederlage gezeichnet, doch auch er wurde von seinem Team beim Essen wieder aufgerichtet.

Am nächsten Sonntag werden die Sterne, dann auch hoffentlich wieder mit voller Mannschaftsstärke, ihren Zuschauern in der Dietlinger Speiterlinghalle ein anderes Gesicht zeigen. Eines voller Selbstbewusstsein und Stärke. Und das von Anfang an, davon sind wir nun felsenfest überzeugt.

 

TOW-GSK: 63:56 (24:8, 15:13, 14:15 und 10:20)   

Marina Steidl (3), Leonie Elbert, Ayse Demirtas, Lea Vatthauer (2), Ana-Maria Kammer (15), Nadja Prötzig (6), Melissa Zornig (4), Sweets Underwood (14), Aileen Eberle, Natasa Dordevic, Mara Hjelle (12) und Danielle Mauldin. 

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