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Sterne gewinnen in Mainz

Der Wendepunkt in einem bis dahin einseitigen Spiel war im Spiel der Sterne am gestrigen Samstag Abend beim ASC Theresianum Mainz in der Halbzeitpause zu finden:

Niemand weiß, was ASC-Coach Alexander Schoch seinen Spielerinnen mitgegeben hatte, doch aus der Kabine kamen die ASC-Spielerinnen mit dem unbändigen Willen, den 30:43 Halbzeitstand und damit das Spiel zu drehen, was ihnen auch eindrucksvoll gelang. 6 schnelle Punkte von Mortier, Koch und Neufurth brachten die überraschten Sterne völlig aus dem Konzept, hatten sie die erste Hälfte doch so sehr dominiert. Da liefen ideenreiche Schnellangriffe und intelligent abgeschlossenes Setplay auf den Mainzer Korb und niemand gab einen Pfifferling für die Einheimischen.

Doch dies war schon drei Minuten nach der Pause vergessen. Sterne-Coach Hergenröther versuchte verzweifelt mit Formationsumstellungen das Geschehen in den Griff zu bekommen, doch erstmals leider ohne Erfolg. Nur noch 2 Punkte Rückstand waren es beim 46:48 für die Mainzerinnen, als die überragende Gabriela Jandova noch einem erfolgreichen Korbleger mit einem Bonus-Freiwurf an die Linie durfte, doch sie verfehlte. Coach Christian Hergenröther reagierte mit einer Auszeit und brachte damit seine Sterne wieder auf Kurs. 4 schnelle Punkte durch Marina Steidl und Mara Hjelle bescherten den Sternen eine 5-Punkte-Führung vor dem Schlussviertel.

Die Sterne hatten sich nun wieder gesammelt, ein 0:10 Lauf war die Folge. Bemerkenswert hier war vor allem die Leistung der erstmals im letzten Viertel eingesetzten Sweets Underwood. Ein wichtiger Steal, 3 Defense-Rebounds sowie 6 Punkte in nur wenigen Minuten verliehen den Sternen zusätzliche Stabilität. Nach dem 50:66 sollte die harte Gangart der Mainzerinnen nochmals Früchte tragen zum 66:59 aus Sicht der Sterne. Da nahm die an diesem Tag glänzend aufgelegte Marina Steidl zusammen mit Sterne TOP-Scorerin Ana-Maria Kammer das Spiel in die Hand. Beide erzielten im Schlussviertel zusammen 17 Punkte. Ein letztes Aufbäumen der Gastgeberinnen wurde somit erfolgreich im Keim erstickt.

Ob der negative Verlauf der Erfolgskurve für Mainz so weitergeht, darf bezweifelt werden, denn mit dieser Einstellung und Leistung können die Mädels von Trainer Alexander Schoch alle Gegnerinnen schlagen. Die Erfolgskurve der Sterne hingegen zeigt weiter nach oben und soll ihre Fortsetzung am nächsten Sonntag beim Spiel gegen den Tabellenersten Bamberg finden.

TOP-Scorerin bei den Sternen war Ana-Maria Kammer mit 24 Punkten. Marina Steidl (13), Natasa Dordevic (13) und Mara Hjelle (11) trafen ebenfalls zweistellig. Mara Hjelle kam mit 10 Rebounds auf ein Double-Double und Marina Steidl konnte in der Statistik mit 8 Assists glänzen.

 

ASC-GSK: 69:83 (15:24, 15:19, 17:9 und 22:31)

Marina Steidl (13), Andrea Kohlhaas, Leonie Elbert (2), Lea Vatthauer, Ana-Maria Kammer (24), Nadja Prötzig (5), Melissa Zornig (5), Natasa Dordevic (13), Mara Hjelle (11), Danielle Mauldin (4) und Sweets Underwood (6).

 

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