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Big Point in Rotenburg – Perfektes Wochenende

Mit einem ungefährdeten 55:68 Auswärtssieg bei den Rotenburger Hurricanes erzielten die Sterne einen Big Point im Kampf um das Play-Off Heimrecht.

Aktuell haben die Sterne bei noch 4 ausstehenden Spielen in der regulären Saison 3 Siege mehr als der Tabellenfünfte Marburg. Jedoch haben die Sterne mit Freiburg (H), Herne (A), Wasserburg (H) und Marburg (A) das schwerste Restprogramm aller um das Heimrecht kämpfenden Teams. So wird nun jedes Spiel zu einem „Endspiel“. Beginnend am kommenden Sonntag um 15 Uhr in der Dietlinger Speiterlinghalle im badischen Derby gegen die Eisvögel aus Freiburg.
 
Die Fahrt nach Rotenburg begann bereits am Freitagmittag nach dem Abschlusstraining. Erste Station der langen Reise in den Norden war die Deutschlandzentrale von FCN-Ausrüster Nike in Frankfurt. Dort wurden die Rutronik Stars mit Schuhen ausgestattet bevor es dann weiter nach Rotenburg ging. Bei einer Trainingseinheit am Samstag Vormittag konnten die Insider schon erkennen, dass die Sterne sehr fokussiert auf das Spiel waren. Und so starteten sie auch optimal mit einem Mendy-Dreier ins Spiel. Vier Madden-Punkte sowie ein weiterer Dreier von Ashlee Guay bedeuteten eine 3:10 Führung nach nur drei Minuten. Zur Viertelpause führten die Sterne bereits mit 10 Punkten (15:25). Hitzig wurde es im zweiten Viertel als die Hurricanes den Rückstand auf 4 Punkte verkürzen konnten (27:31 nach 17 Minuten). Als Kelterns Französin Magali Mendy bei einem Korbleger vergeblich ein Foul von Laura Rahn monierte und im Anschluss ihr erstes Foul bekam, war Kelterns Flügelspielerin mehr als erbost. Rotenburgs Kapitänin Pia Mankertz erkannte die Situation, und verschaffte in der darauffolgenden Szene in abgezockter Manier Mendy das zweite Foul innerhalb von nur wenigen Sekunden. Als die Halle diese Aktion mit einem gellenden Pfeifkonzert begleitete, nahm Sterne-Coach Hergenröther sein Geburtstagskind (Magali Mendy feierte am Samstag ihren 26. Geburtstag) sicherheitshalber vom Feld. In dieser hitzigen Phase war es Ashlee Guay, die mit einem Dreier wieder Ruhe ins Sterne-Spiel brachte.
 
Zu Beginn des dritten Viertels brachte Hergenröther wieder seine Top-Spielerin zurück aufs Feld, die bei jedem Ballkontakt von der Halle gnadenlos ausgepfiffen wurde. Dies setzte bei der Flügelspielerin jedoch nur noch mehr Kräfte frei. In der Defense überragend gegen Rotenburgs Top-Spielerin Margret Skuballa und in der Offense mit 14 Punkten stark. Dazu kamen noch 7 Rebounds und 7 Steals bei nur einem Turnover im gesamten Spiel. Sie war es auch, die mit 6 Punkten in Folge die Sterne wieder zweistellig in Führung brachte (35:46). Skuballa, Mallard mit 3 und Rodriguez brachten die Hurricanes mit einem 7:0 Lauf wieder in Schlagdistanz zum Ende des dritten Viertels. Kelterns finnische Nationalspielerin Linda Lehtoranta konterte den Hurricanes-Lauf jedoch mit einem Distanzwurf sowie zwei verwandelten Freiwürfen zum 46:55 Zwischenstand nach drei gespielten Vierteln.
 
Skuballa für 3, Mallard sowie zweimal Ashlee Guay waren die einzigen Punkte in den ersten fünf Minuten des vierten Viertels. Nach dem 53:61 von Mara Hjelle verkürzte Rodriguez noch einmal auf 55:61 bevor Zorica Mitov (4) und Linda Lehtoranta die Frage nach dem Sieger endgültig beantworteten. Den Schlusspunkt zum 55:68 erzielte Mara Hjelle per verwandeltem Freiwurf. Verwunderlich war dann noch der Kommentar von Laura Rahn zur angeblichen „dreckigen“ Spielart der Sterne. Die Sterne gehen davon aus, dass hier wohl Laura Rahn falsch zitiert wurde. Wenn man lediglich 13 Fouls im Spiel begeht, eines weniger als die Gastgeber, kann wohl nicht von einer „dreckigen“ Spielweise ausgegangen werden.
 
Alles in allem war es ein verdienter Start-Ziel Sieg der Sterne. Unschön waren jedoch die völlig unnötigen Beleidigungen gegen die Spielerinnen der Rutronik Stars sowie deren Verantwortlichen. Dies hatte dann schon eher etwas mit Fußball als mit Basketball zu tun. Vor allem Rolf Ludwig, der Vorsitzende der TuS Rotenburg, erzürnte sich so stark, dass er nicht nur verbal gegen Sterne-Coach Hergenröther austeilte, sondern auch unabsichtlich handgreiflich gegen die Mutter einer Sterne-Spielerin wurde. Diese nahm es gewohnt gelassen und erfreute sich am tollen Spiel der Sterne. Später konnte Sterne-Vorsitzender Dirk Steidl seinen Kollegen wieder ein wenig beruhigen und so waren am Ende wieder alle Wogen geglättet. 
 
Später ging es für die Sterne direkt nach Hamburg ins Hotel und anschließend sofort auf die Reeperbahn. Dort feierten die Sterne bis ins Morgengrauen den 26. Geburtstag von Magali Mendy. Fischmarkt, Frühstück, Innenstadt und Volksparkstadion waren die Stationen am Sonntag. Anschließend folgten ein paar Stunden Schlaf und eine lange Super-Bowl Nacht in der Hotel-Bar. Am Montag ging es wieder zurück in die Heimat, am Dienstag Vormittag um 11 Uhr treffen sich die Sterne wieder zum Training sowie zur Vorbereitung auf das Freiburg-Spiel am kommenden Sonntag.
 
Statistik:
 
Rotenburg-Keltern: 55:68 (15:25, 16:11, 15:19 und 9:13)
 
GSK: Leonie Elbert, Stephanie Madden (14), Nadja Prötzig (3), Linda Lehtoranta (14), Matea Vrdoljak, Linn Schüler, Zorica Mitov (8), Magali Mendy (14), Ashlee Guay (10), Camille Mahlknecht und Mara Hjelle (5).
 
Feldwurfquote:      48% (28/58)
Freiwurfquote:       63% (5/8)
Rebounds:           30

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