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Großer Kampf nicht belohnt

Gegen den TSV 1880 Wasserburg scheint in der Basketball-Bundesliga der Frauen kein Kraut gewachsen. Das mussten am späten Sonntagnachmittag auch die Rutronik Stars des Grünen Stern Keltern erkennen.

Der Tabellendritte unterlag im Spitzenspiel in der heimischen Speiterling-Sporthalle dem in dieser Saison ungeschlagenen Spitzenreiter mit 70:83 (34:51).

Nein, schlecht gespielt haben die Sterne nicht. Doch die wenigen Schwächen, die das Team von Cheftrainer Christian Hergenröther an diesem Tag hatte, nutzte Wasserburg gnadenlos aus. Während die Gäste schon vor der Pause vor allem mit einer hochkarätigen Trefferquote (64 Prozent von der Dreipunktelinie) überzeugten, ließen die Sterne zu viele gute Chancen liegen, gerade unter dem Korb. Nur fünf Treffer bei 21 Versuchen aus der Nahdistanz brachten die Gastgeberinnen vorentscheidend ins Hintertreffen.
„Wir haben vor der Pause einige einfache Würfe liegengelassen“, analysierte Hergenröther. Unzufrieden war er dennoch nicht. Für den Einsatz, den sein Team im zweiten Durchgang zeigte, gab es sogar ein Sonderlob. „Mit dieser Intensität wäre auch in der ersten Halbzeit mehr drin gewesen“, so der Sterne-Trainer.
Die Gäste überzeugten vom Anpfiff weg mit einer aggressiven Abwehrarbeit. Keltern musste für jeden einzelnen Wurf hart arbeiten. Umso ärgerlicher, wenn dann gute Wurfchancen nicht zum Erfolg führen. So hatte Wasserburg, das im Stile eines Champions auftrat, bereits nach dem ersten Spielviertel (14:25) einen zweistelligen Vorsprung, zur Pause war Wasserburg schon 17 Zähler weg. Und der TSV hatte die besser besetzte Bank. Der Spitzenreiter konnte fast ohne Qualitätsverlust seine Spielerinnen rotieren, das war bei den Sternen nicht ganz so einfach.

Dass die Gastgeberinnen immerhin den zweiten Durchgang für sich entschieden, war aller Ehren wert. Jetzt machte auch die Sterne-Defensive dem Gegner das Leben richtig schwer. Dabei ließ Hergenröther seine Spielerinnen über die ganzen 40 Spielminuten eine laufintensive Eins-gegen-eins-Verteidigung spielen.
 
Die Partie kann Kelterns Basketballerinnen aber auch Mut machen. Immerhin fehlte mit Magali Mendy die Topscorerin verletzt, Spielmacherin Ashley Guay war früh mit drei Fouls belastet. In Bestbesetzung wäre wohl ein besseres Resultat möglich gewesen.
 
Beste Werferinnen bei Keltern waren Linda Lehtoranta (14), Ashlee Guay und Mara Hjelle (je 12) sowie Matea Vrdoljak (10).
 
Rutronik Stars Keltern: Elbert 3, Guay 12, Hjelle 12, Lehtoranta 14, Madden 4, Mahlknecht 2, Mitov 5, Prötzig 8, Schüler, Vrdoljak 10

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