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Raus mit Tränen und viel Applaus

Nadja Prötzig nahm sich nach packenden und am Ende dramatischen 40 Minuten das Mikrofon und sage schluchzend: „Vielen Dank, es war eine super Saison mit Höhen und Tiefen.“

Nach dem 60:65 (18:25, 15:11, 10:6, 17:23) gegen den BC Marburg und dem damit verbundenen Aus im Play-Off-Viertelfinale der Basketball-Bundesliga konnte die Spielführerin ihre Tränen nicht unterdrücken. Hinter ihr und ihrer Mannschaft lag ein tolles Spiel – auch mit Höhen und Tiefen. Dass es in der Best-of-Three-Serie am Ende nicht gereicht hat für den Aufsteiger, lag für Trainer Christian Hergenröther „an vielen Kleinigkeiten, die so ein Spiel zweier Teams auf Augenhöhen eben entscheiden.“ Marburg steht nach dem Sieg im dritten Spiel gegen die Sterne im Halbfinale und trifft dort auf Topfavorit TSV Wasserburg. Das zweite Halbfinale bestreiten der TV Saarlouis und der Herner TC. Direkt nach der Partie überwog bei Christian Hergenröther die Enttäuschung. „Man will immer gewinnen, das ist doch klar.“ Gleichzeitig betonte er, dass sein Team der bislang beste Aufsteiger in die Basketball-Bundesliga der Frauen ist. Immerhin wurden die Sterne deutscher Vize-Pokalsieger und erreichten das Play-Off-Viertelfinale, vom dem sie sich erst gestern nach packendem Kampf vor 400 begeisterten Fans in der Speiterlinghalle in Keltern-Dietlingen verabschiedeten. Kleinigkeiten entscheiden, weiß Sterne-Coach Hergenröther. Dazu zählt beispielsweise, dass die Gastgeberinnen im ersten Viertel in der Defensive nicht so präsent waren, wie geplant. Dies wusste Marburg mit den deutschen Nationalspielerinnen Julia Gaudermann, Svenja Greunke, Birte Thimm und Finja Schaake zu nutzen. So lief man nach dem ersten Abschnitt einem 18:25 hinterher.
 
Im zweiten Viertel versenkte Lina-Lotta Lehtoranta gleich einen ihrer vier Dreier für die Sterne an diesem Abend. Die Aufholjagd war gestartet. Zur Halbzeit war Keltern beim 33:36 schon dran. Defensivspiel vom Feinsten zelebrierte der Grüne Stern im dritten Abschnitt. Am Ende der Defensivschlacht (10:6) lagen die Mädels von Christian Hergenröther mit 43:42 vorne. Die Basis für ein packendes Schlussviertel war damit gelegt. Im Schlussabschnitt schockte Marburg den Gegner mit einem Blitzstart und einem 7:0-Lauf zum 43:49. Doch die Sterne strahlten noch einmal und signalisierten mit ungemeiner Willensstärke und Kampfbereitschaft, dass sie sich noch lange nicht geschlagen geben würden. Als Nadja Prötzig mit ihrem zweiten erfolgreichen Dreier 90 Sekunden vor dem Ende auf 57:58 verkürzt hatte, stand die Halle Kopf. Doch Marburg konterte eiskalt mit einem Dreier von Svenja Greunke zum 57:61. Auch der erneute Dreier von Ashlee Guay zum 60:61 gab dem Spiel nicht mehr die erhoffte Wende. „Es war ein sehr gutes und spannendes Spiel auf hohem Niveau“, meinte Vorsitzende Petra Kutzschmar von der BSG Basket Ludwigsburg, dem künftigen Kooperationspartner der Rutronik Stars im Nachwuchsbereich.

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