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SUPER-GAU zur Unzeit – Spandauw toller Sportsmann

Das für gestern um 19 Uhr angesetzte Bundesliga-Spiel gegen die Halle Lions sollte eigentlich ein ganz Besonderes für die Sterne werden. Neu programmierte LED-Banden, verbunden mit einer ganz besonderen Spielerinnenvorstellung sollten dem Spiel eine ganz besondere Note verleihen. Alles war also bestens vorbereitet.

Das Drama begann als das Kampfgericht die Anzeigetafel für das Spiel programmieren wollte. Dabei gelang es nicht, das Steuergerät der Anlage zu aktivieren. Das Gerät hatte zwar Strom, deshalb funktionierten auch alle drei anderen mit dem Steuergerät verbundenen Anzeigen (24sek, Zeit- und Foulanzeige) tadellos. Jedoch konnte das Main-Board die Signale nicht empfangen und auf die Anzeigetafeln übertragen. Trotz einiger Elektronik-Experten vor Ort konnte das Problem nicht gelöst werden. Die Sterne einigten sich mit den Schiedsrichtern auf eine alternative Durchführung des Spiels. Diese doch etwas kompliziertere Handhabung, ohne sichtbare Erkennung der 24sek-Uhr, gefiel Lions-Coach René Spandauw jedoch nicht. Deshalb beantragte er kurz vor Spielbeginn und nach Rücksprache mit seinem Management über die Schiedsrichter die Verlegung des Spiels. In einem darauffolgenden weiteren Gespräch zwischen allen Beteiligten (Halle, Keltern und dem Schiedsrichter) mit DBBL-Spielleiter Jürgen Unger wurde einvernehmlich die Neuansetzung der Begegnung vereinbart.

„Dies ist für alle Beteiligten zwar eine Katastrophe, aber sportlich wohl die fairste Lösung“ so Sterne-Manager Dirk Steidl, der sich ausdrücklich bei René Spandauw und den Halle Lions für das Verständnis und der loyalen Handhabung bedanken möchte. Die Lions haben Verständnis für die von den Sternen nicht verschuldete Situation gezeigt. Auch die aufmunternden Worte der Lions und anderen Zuschauern konnten Sterne-Manager Dirk Steidl nicht trösten. Zu tief saß der Stachel der Enttäuschung bei ihm. Eine solche Enttäuschung soll es jedoch nicht noch einmal geben. „Wir werden uns direkt am Montag mit dem Lieferanten zusammensetzen und für dreifachen Ersatz sorgen. So eine Peinlichkeit soll es in Keltern nicht noch einmal geben“ so Sterne-Vorsitzender Dirk Steidl.

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