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Sterne zahlen Lehrgeld

66:83-Niederlage bei Premiere im EuroCup gegen Citylift Girona. Außenseiter ohne Chance gegen körperlich starke Spanierinnen.
 
Das Abenteuer EuroCup begann für die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern erwartungsgemäß mit einer Niederlage. Beim 66:83 (32:49) zahlten Mädels aus dem Enzkreis in der Gruppe F gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter der ersten spanischen Liga, Spar Citylift Girona, Lehrgeld. Weiter geht es am kommenden Mittwoch, 2. November, mit der reizvollen Auswärtspartie auf den Azoren beim portugiesischen Team von Uniao Sportiva. In diesem Spiel werden den Sternen Siegchancen eingeräumt.
 

Die hatte Keltern gegen das stark besetzte Team aus Katalonien, das vorige Saison in der stärkeren EuroLeague spielte, nicht. Zwar führten die Gastgeber in der Rundsporthalle in Ludwigsburg, wo das „Heimspiel“ im Rahmen der Basketball-Kooperation mit der BSG Basket Ludwigsburg ausgetragen wurde, schnell mit 5:0. Aber die Spanierinnen hatten sich bald gefangen und setzten die Sterne mit schnellem, variablem und präzisem Spiel unter Druck. Dabei überzeugte vor allem Neuzugang Hailey Peters aus der US-Profiliga WNBA. Überragend – und das im wahrsten Sinne des Wortes – war die litauische Centerspielerin Kristina Alminaite, die dank ihrer imposanten Körpergröße von 2,05 Metern bei vielen erfolgreichen Aktionen nicht einmal hochspringen musste. „Ich bin mit der zweiten Halbzeit zufrieden. Das waren wir nicht mehr so ängstlich. Der Gegner war vor allem viel athletischer als wir. Den Größenvorteil konnten wir nie kontrollieren“, bilanzierte Sterne-Coach Christian Hergenröther.

Nach 15 Minuten führte der Favorit, der körperlich sehr präsent und athletisch war, schon mit 39:22. Nach der Halbzeit gaben die Spanierinnen noch einmal Gas und lagen nach 27 Minuten 63:38 vorne. Längst war klar, dass Keltern die Rolle des Statisten spielen würde. Bei den Offensiv- und Defensiv-Rebounds war Keltern im Nachteil. Schon vor der Partie hatte Trainer Hergenröther eingeräumt: „Im dem Spiel können wir nur lernen.“ Die verletzte Stina Barnert, die auf der Bank mit fieberte, meinte: „Der Größenvorteil von Girona ist schon immens.“ Das andere Gruppenspiel gewann Castors Braine gegen Uniao Sportiva mit 97:42.

MARTIN MILDENBERGER, LUDWIGSBURG
PZ vom 27.10.2016
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