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Braine erlebte gegen Keltern sein Waterloo – Am Sonntag in Nördlingen

Die Sterne haben mit einer sensationellen Teamleistung den haushohen Favoriten und vielfachen belgischen Meister und Pokalsieger in dessen eigener Halle mit 62:68 geschlagen. Irgendwie war es auch ein Verdienst von Kelterns Trainer-Team Christian Hergenröther und Rouven Rössler, die im Gegensatz zu Belgiens Nationaltrainer Philip Mestdagh, die richtige Taktik für den Auswärts-Coup gefunden hatten.

Braine ging als haushoher Favorit in diese Begegnung. Im Team des belgischen Meisters steht mit Celeste Trahan-Davis immerhin die beste Punktesammlerin (23 Punkte durchschnittlich pro Spiel) des diesjährigen EuroCup Women. Dazu gesellen sich mit Kahleah Copper eine Spielerein aus der WNBA (Washington Mystics) sowie mehrere europäische Nationalspielerinnen. Die Belgierinnen machten auch gleich von Beginn an Druck auf die Rutronik Stars, die anfänglich auch nicht vom Wurfglück begünstigt waren. Zudem verlegten die Sterne mehrere Freiwürfe. Kurz vor Ende des ersten Viertels ging Braine mit 19:9 in Führung. Hergenröther stoppte den Lauf der Gastgeberinnen mit einer Auszeit nach 9 gespielten Minuten. Maja Vucurovic und Jasmine Thomas verkürzten zum Ende des ersten Viertels auf 19:13. Die Sterne waren nun im Spiel und gingen Mitte der zweiten Halbzeit durch vier verwandelte Freiwürfe durch Emmanuella Mayombo und Jasmine Thomas erstmals in Führung (21:23). Nun ging es hin und her im Hexenkessel von Braine. Die Sterne behielten die Nerven und schockten die Belgierinnen mit zwei verwandelten Distanzwürfen von Quenice Davis und Team-Captain Stephanie Wagner kurz vor der Halbzeitpause (31:36). Castors Braine hatte wohl mit solch starken Sternen nicht gerechnet. Eine im Kabinentrakt nicht zu überhörende Halbzeitansprache von Belgiens National-Coach Philip Mestdagh sollte die Gastgeberinnen  wohl wieder auf die richtige Spur bringen. Doch dies schien die Sterne weiter zu beflügeln, und sie traten auf wie ein richtiges Spitzenteam. Bis zur 25 Minute bauten sie ihren Vorsprung auf 14 Punkte aus. Am Ende des dritten Viertels (43:59) waren es sogar 16 Punkte. Es hätten aber auch gut und gerne 18 sein können, doch die an diesem Tag bärenstarke Q Davis vergab nach bereits abgelaufener Spielzeit zwei Freiwürfe. Dies gab den Gastgeberinnen noch einmal Hoffnung. Von nun an war es ein Kampfspiel ganz nach dem Geschmack der einheimischen Zuschauer. Punkt für Punkt verkürzte Braine den Vorsprung, die Halle war nun völlig außer Rand und Band. 51 Sekunden vor Schluß schmolz der Vorsprung dann auf nur noch vier Punkte (62:66) zusammen. Hergenröther nahm die Auszeit und schwörte seine Truppe nach einmal ein. Offensiv gelang es zwar nicht mehr zu punkten, doch Maja Vucurovic sicherte sich gleich zwei Offense-Rebounds in Folge und brachte damit ihr Team endgültig auf die Siegerstraße. Braine musste nun foulen und schickte Jasmine Thomas an die Freiwurflinie (62:67) – Auszeit Braine – Offense Rebound Maja Vucurovic – Entstand 62-68.

Da das Hotel der Sterne in Waterloo war, passierten die Sterne auf ihren täglichen Fahrten zur Halle immer wieder das Denkmal, welches an Napoleons historische Niederlage erinnerte. Vielleicht hat dies ja ein wenig geholfen, diesen historischen Sieg gegen die favorisierten Belgierinnen zu erringen. Auf jeden Fall, war es Team-Basketball par excellence. Félicitations.

Am Sonntag um 16 Uhr gastieren die Sterne nun in Nördlingen. Da die Sterne die Grippewelle erreichte, muss Head-Coach Hergenröther wohl mit Maja Vucurovic (Grippe) und Mailis Pokk (Knie) auf zwei seiner etatmäßigen Centerinnen verzichten. Eventuell wird US-Centerin Kiley Shoemaker von der zweiten Mannschaft die Reise nach Donau-Ries mit antreten. Während Mailis Pokk definitiv ausfallen wird, hofft man im Lager der Sterne noch auf den Einsatz von Vucurovic.

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