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Erst nach der Pause läuft es rund

Der TSV Wasserburg hatte mit dem 88:62-Sieg am Samstag gegen die Eisvögel aus Freiburg vorgelegt und die Tabellenführung in der 1. Basketball-Bundesliga übernommen, doch die Rutronik Stars Keltern gaben sich gestern im Heimspiel gegen Marburg keine Blöße – auch wenn es ein hartes Stück Arbeit war – und rückten die Rangordnung in der Belétage des deutschen Frauen-Basketballs wieder zurecht.

Doch beim 76:65 (17:24, 17:19, 24:7, 18:15)-Sieg in der Dietlinger Speiterlinghalle mussten die Sterne erneut einen echten Kraftakt hinlegen, um am Ende einen Arbeitssieg einfahren zu können. „In der ersten Halbzeit haben wir überhaupt nicht gearbeitet“, monierte Sterne-Chefcoach Christian Hergenröther nach der Partie die Einstellung seines Teams. „Und wenn man nicht arbeitet, dann hat man auch keinen Erfolg – und damit auch keinen Spaß“, grinste er. 43 Punkte ließ sein Team in der ersten Halbzeit zu, in der zweiten dann nur noch 22. Hergenröthers Schachzug: er setzte nach der Pause mit Emmanuella Mayombo, Quenice Davis, Jasmine Thomas und Leonie Elbert vor allem auf kleinere Spielerinnen, „die sich dann den A.... aufgerissen haben“, so der Coach aus Keltern.

Die sorgten dann auch für die Wende. Sie wuselten, wirbelten und spielten Marburg an die Wand. 24:7 gewannen die Sterne das dritte Viertel – die Partie war gedreht. Mit einer 58:50-Führung ging es in den letzten Durchgang, in dem die Gastgeberinnen das Spiel kontrollierten und somit auch noch ein paar Kräfte für das bevorstehende schwere Spiel am Donnerstag im Achtelfinale des EuroCup schonen konnten. „Wir haben mal wieder gesehen, dass es nur funktioniert, wenn wir alle unsere Leistung abrufen. Wenn nicht, bekommen wir Probleme. Selbstläufer gibt es nicht“, so Hergenröther.

Mächtig strecken muss sich sein Team auch am Donnerstag, wenn es im Achtelfinal-Rückspiel im EuroCup gegen das türkische Team Yakin Dogu Universitesi darum geht, die 62:76-Hinspielniederlage wettzumachen. Am Mittwoch steigen die Sterne in den Flieger nach Istanbul. Am Donnerstag um 17 Uhr geht es dann im Caferaga Sport Saloon (asiatischer Teil von Istanbul) rund. Unmöglich ist der Einzug ins Viertelfinale, der eine Sensation wäre, nicht. „Doch es wird richtig schwer“, weiß Hergenröther, der nach gestrigem Stand bis auf die verletzte Marina Markovic alle Spielerinnen zur Verfügung hat. „Wir freuen uns auf eine tolle Stimmung in der Halle und versuchen ein gutes Spiel hinzulegen. Wir können befreit aufspielen.“

In der Bundesliga müssen die Sterne wieder am kommenden Samstag ran. Um 19 Uhr steht das Auswärtsspiel beim Tabellendrittletzten Chemcats Chemnitz an.

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