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Basketballerinnen aus Keltern handeln sich in Freiburg ein 67:69 ein

Die Siegesserie der Rutronik Stars Keltern ist gerissen. Durch das 67:69 (33:34) am Samstag beim USC Freiburg hat das Team von Trainer Christian Hergenröther in der Basketball-Bundesliga die Tabellenführung an den amtierenden deutschen Meister TSV Wasserburg (85:71 beim Herner TC) verloren. Seit Anfang Oktober waren die Sterne in der Liga und im Pokal stets als Sieger vom Feld gegangen.

„Man hat mir früher gesagt, im Damen-Basketball sei alles möglich. Ich habe es nicht geglaubt, bis ich`s nun am eigenen Leib erfahren habe“, sagte Sterne-Manager Dirk Steidl. Nicht einmal zwei Drittel der Freiwürfe verwandelte Keltern. Gravierend war erst recht, dass in Sachen Dreier fast nichts ging. Der zweite Dreier-Erfolg im 18. Versuch ließ den Favoriten 16 Sekunden vor Spielende zumindest noch auf die Verlängerung hoffen. Nach diesem Erfolgserlebnis dank Jasmine Thomas schloss das Heim-Team vor 500 Zuschauern den nächsten Angriff aber nicht nur flott, sondern vor allem erfolgreich ab. Anschließend war es ebenfalls Jasmine Thomas, die den Ball verlor. So blieben die beiden Punkte in Freiburg.

Gegner trotz personellen Sorgen

Steidl hatte zwar ein schweres Spiel erwartet, gegen Außenseiter Freiburg sprach dann aber eigentlich, dass das Team auf zwei Leistungsträgerinnen verzichten musste. „Sie haben aufopferungsvoll gekämpft“, sagte Steidl anerkennend. Ein Problem bei Keltern sei gewesen, dass man sich im Lauf des Spiels immer wieder gedacht habe, dass die Bälle schon noch fallen werden, sich die Wurfquote also zumindest so verbesser es reichen würde.

„Die Leistung war nicht ausreichend“, stellte Sterne-Trainer Christian Hergenröther nach der knappen Niederlage fest. Nachdem es bis zur Pause hin- und hergegangen waren, hatte Keltern anfangs des dritten Viertels einen Lauf. „Das wäre der Punkt gewesen, um das Spiel mit einer guten Verteidigung in den Griff zu bekommen“, hob Hergenröther im Nachhinein hervor. Die Hoffnung, sich abzusetzen, erfüllte sich aber nicht. Vielmehr wendete sich das Blatt so sehr, dass die Sterne drei Minuten vor Spielende mit 58:64 hinten lagen. Nach einer Auszeit gelang immerhin nochmal der Ausgleich. Es wäre aber mehr drin gewesen, doch auch in der entscheidenden Phase war die Quote von der Freiwurflinie zu schlecht.

Das Spiel zu leicht genommen

„Wir haben uns mit unseren Ansprüchen schon an einem Punkt gesehen, an dem wir noch nicht sind“, erklärte Hergenröther. Statt vom Finale oder gar dem Titel zu träumen, gelte es aber erstmal die Voraussetzungen zu schaffen, um dieses Mal das Play-Off-Viertelfinale zu überstehen. Manager Steidl glaubt, dass die Niederlage die Sterne nicht aus der Bahn wirft. „Eine Mannschaft braucht auch mal einen Dämpfer“, sagte er. Dass Keltern auch schnell mal verlieren kann, wenn es nicht rund läuft, ist spätestens seit Samstagabend klar.

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