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Sportlich TOPP - Organisatorisch FLOPP

Mit einem toll herausgespielten 61:73 Auswärtssieg beim bisherigen Primus aus Wasserburg haben die Sterne am 16. Spieltag die Tabellenführung in der 1. DBBL übernommen.

Mit diesem Ergebnis haben Stina Barnert & Co. auch den direkten Vergleich gegen den amtierenden Deutschen Meister gewonnen. Somit könnten sich die Rutronik Stars im Kampf um die Vorrundenmeisterschaft sogar in den verbleibenden 6 Saison-Spielen (Saarlouis (H), Herne (A), Bad Aibling (H), Nördlingen (A), Heidelberg (A) und Hannover (H) noch eine Niederlage leisten, falls Wasserburg alle seine restlichen Spiele gewinnen würde. Da das Restprogramm nicht gerade einfach ist, sollten die Sterne weiterhin fokussiert sein.
 
Rund um das sportlich sehr gute Spiel der Sterne gab es jedoch einige nicht gewohnte organisatorische Pannen. Aufgrund der schwierigen Anfahrt über die Stauautobahnen A8, A99 und A94 haben sich die Sterne für eine Übernachtung entschieden. Fälschlicherweise wurde diese jedoch von Di auf Mi und nicht wie gewohnt von Mi auf Do gebucht. Erst kurz vor Mitternacht ist es aufgefallen, dass die Sterne somit am Spieltag bereits um 12 Uhr (Spielbeginn 19.30 Uhr) ihre Zimmer hätten verlassen müssen. Somit gab es für die Verantwortlichen eine unruhige Nacht zu überstehen. Am nächsten Morgen hat es die Chefin des Hotels „Fletzinger Bräu“ dankenswerterweise  den Sternen möglich gemacht auf Ihren Zimmern bis am Abend bleiben zu können. Am Dienstagabend gab es bereits eine weitere Schwierigkeit. Aufgrund von Fahrerproblemen wurde FCN-Ikone Michel Wittwer als Fahrer engagiert. Ihm als Fan Münchner Speisen und Getränken wurde als Gegenleistung ein traditionelles bayrisches Abendessen versprochen. Dies war jedoch am Dienstagabend im bayerischen Wasserburg nicht möglich. Gleich 5 angefahrene Lokale standen nicht zur Verfügung, so dass, zum anfänglichen Unmut von Michael Wittwer, der Abend in einem italienischen Restaurant endete.  Als das Sterne-Team die organisatorischen Pannen mit einem tollen Spiel wett machte, gab es am nächsten Morgen das nächste Problem. Bereits zur frühen Stunde gab es einen Anruf der KFZ-Zulassungsstelle nach einer Haltersuche. Was war passiert? Die Sterne hatten nachts mit zwei Bussen getankt, aber nur für einen bezahlt. Der Tankstellenbesitzer war mehr als nett und so konnte die Angelegenheit auf dem kleinen Dienstweg geregelt werden. Gut dass das Team gewonnen, und damit die Fehler der Organisation in den Hintergrund geraten sind. Besserung wurde gelobt.
 
Sportlich war es beeindruckend wie die Sterne in Wasserburg aufgetreten sind. Bis auf wenige Kleinigkeiten hat das Team den Matchplan von Head-Coach Christian Hergenröther umgesetzt. Eine aggressive und immer hellwache Verteidigung zwang die Gastgeber immer wieder zu schweren Würfen und Ballverlusten. „Es war eine tolle Teamleistung meiner Mannschaft“ so ein stolzer Head-Coach Christian Hergenröther.  Als Belohnung gab er seinem Team am Wochenende frei. Nur US-Centerin Schaquilla Nunn musste ran, sie unterstützte die zweite Mannschaft in Würzburg. Mit 42 Punkten und 23 Rebounds konnte sie die Tränen von Vanessa Seemann & Co. bezüglich des Vereinswechsels von Jasmine Smith nach Halle ein wenig trocknen.
 
Am Samstag treffen die Sterne um 19 Uhr in der Dietlinger Speiterlinghalle auf die TV Saarlouis Royals. Aufgrund der am Sonntag beginnenden Länderspielpause müssen alle DBBL-Spiele bereits am Samstag ausgetragen werden. Am Sonntag reisen Mailis Pokk (Estland), Carmen Miloglav (Kroatien) und Tatsiana Likhtarovich (Weißrussland) für die Qualifikationsspiele zur EM 2019 in Serbien und Lettland zu ihren Nationalmann-schaften. Doch zuerst muss die Aufgabe gegen Saarlouis gelöst werden. Dort gibt es auch ein Wiedersehen der wirklich besonderen Art. Was sagen uns die Orte Nieblum, Oevenum, Süderende und Utersum? Ja es sind alles Orte der Nordseeinsel Föhr. Die Heimat der beiden besten deutschen Pointguards in der DBBL. Auf der einen Seite ist dies für Keltern Stina Barnert und auf der anderen für Saarlouis Levke Brodersen. Wenn man sich überlegt, dass Föhr gerade einmal ca. 8.500 Einwohner zählt, kann man sich vorstellen, welch gute Nachwuchsarbeit dort früher betrieben wurde. Und auch die beiden damaligen Trainer Uwe und Sonja Barnert kommen seit Jahren gerne nach Saarlouis und seit Stina für die Sterne spielt auch gerne nach Keltern. Da sich beide Erfolgstrainer (noch) nicht für das Wochenende angekündigt haben, werden sie wohl das Spiel ihrer beiden Schützlinge am Samstag Abend bei einer steifen Brise direkt am Nordseeufer per Livestream verfolgen. Neben Levke Brodersen muss die Aufmerksamkeit der Sterne-Defense vor allem auf Sabine Niedola gerichtet werden. Sollte es Barnert & Co. gelingen, Niedola zu kontrollieren, wäre dies die halbe Miete zu einem weiteren Heimsieg.

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