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Physis im Fokus

Hergenröther erwartet intensives Spiel bei der BG Donau-Ries. „Es wird ein physisches Spiel“

Der nächste Play-off-Kandidat wartet auf die Rutronik Stars Keltern. Der Tabellenführer der Ersten Basketball-Bundesliga der Frauen tritt am Sonntag (16 Uhr) bei der BG Donau-Ries an. Die Gastgeber aus Nördlingen wollen nach zwei Niederlagen in Folge zurück in die Erfolgsspur. Das Ziel der Enzkreis-Korbjägerinnen am drittletzten Spieltag vor den Play-offs ist ein anderes. Um die perfekte Ausgangslage für die Meisterschaftsendrunde zu haben, wollen sie Platz eins absichern. Dafür gilt es, die Intensität hochzuhalten. „Es wird ein physisches Spiel“, erwartet Sterne-Coach Christian Hergenröther. Gegen die Nördlinger verloren die Sterne in der Vorbereitung, setzten sich aber im Hinspiel in der Liga mit 93:79 durch. „Sie haben ein paar Spielerinnen, die sehr aggressiv in Richtung Korb gehen“, warnt der Coach des Ligaprimus. Besonderes Augenmerk gelte dabei der Kanadierin Kimberley Pierre-Louis. „Sie ist zwar klein, aber sehr physisch, holt viele Punkte und macht viele Rebounds.“ Das werde eine der Herausforderungen bei der BG sein. „Da brauchen wir Kraft.“ Die defensive Intensität sei erneut gefragt. Die hatte Hergenröther – trotz Kritik – beim Heimsieg gegen den TuS Bad Aibling bereits deutlich besser gefallen als zuvor bei der Niederlage gegen den Herner TC. „Wir haben ein-, zweimal geschlafen, aber insgesamt hat die Intensität gestimmt.“ Besonders gut gefallen hatte Hergenröther zudem das Umsetzen der Schnellangriffe. „Das haben wir sehr gut gemacht.“ Nun hofft der Coach, dass man von der Grippewelle „so gut es geht verschont“ bleibt. Zwar hatte ein Infekt nicht nur Hergenröther selbst erwischt, sondern auch Kapitänin Stina Barnert und Punkte-Garantin Marina Markovic kurzzeitig lahmgelegt. Fürs Wochenende hofft Hergenröther jedoch, dass man eine schlagkräftige Truppe aufbieten kann. Sicher fehlen werden die Nachwuchs-Sterne Leonie Elbert und Linn Schüler (Muskelfaserriss). Elbert (Nasenbeinbruch) werde in zwei Wochen ihre Gesichtsmaske bekommen und könne dann wohl wieder spielen. Schüler werde kommende Woche mit leichtem Training beginnen, so die Prognose. Fehlen werden die beiden also auch der zweiten Mannschaft in der Zweiten Bundesliga Süd. Dort geht es am Sonntag (13.45 Uhr) zur Reserve des TSV Wasserburg. Im Gegensatz zur Ersten Liga ist das Reservenduell kein Spitzenspiel – der TSV ist Tabellenletzter.

Quelle: Michaela Anderer (Pforzheimer Kurier)

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