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Im Halbfinale gegen Marburg

Kelterns Basketballerinnen bekommen es im Halbfinale mit unangenehmen Marburgerinnen zu tun

Keltern. Ein Déjà-vu erleben die Basketballfans am Sonntag (17.30 Uhr) in der Dietlinger Speiterling-Halle, wenn ihr Frauen-Bundesligateam Rutronik Stars Keltern den BC Marburg zum ersten Play-off-Halbfinalspiel empfängt. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Sterne, damals in der zweiten Play-off-Runde, Marburg zu Gast und zogen damals mit 2:1 ins Finale ein. Für einen erneuten Sprung ins Endspiel würden die Enzkreis-Korbjägerinnen am Sonntag gern den Grundstein legen. Leicht werde dies aber nicht, warnt Coach Christian Hergenröther. „Es ist das dritte Jahr in Folge, dass wir auf Marburg treffen. Beide Trainer und beide Teams kennen sich gut“, sagt er. 2015/16 war Keltern gegen den BC im Viertelfinale gescheitert. „Marburg macht sehr viele Blöcke abseits vom Ball. Sie sind das Team, das das am häufigsten tut.“ 
Dass auch die Gäste sehr gut vorbereitet sein werden, wissen die Dietlinger Basketballerinnen. „Marburg ist eine Mannschaft mit einem Trainer, der sich immer sehr akribisch auf den Gegner einstellt und gut scoutet“, betont Kapitänin Stina Barnert: „Wir gehen davon aus, dass sie unsere Plays und alles genau analysieren und gut eingestellt sein werden. Es ist kein leichter Gegner.“ 
Marburg werde versuchen, den Sternen in der Offensive hart entgegenzutreten und stark zu verteidigen. Die Gastgeberinnen, dessen ist man sich bewusst, müssen von Beginn an ein probates Mittel gegen die Defensive der Marburger finden. Darauf bereite man sich vor. „Wir haben einige Sachen Marburgs auseinandergenommen. Es ist ein unangenehmer Gegner.“ 
Die Sterne wollen versuchen, ihr eigenes Spiel zu spielen, die Partie schnell zu halten und durch Fastbreaks einfache Punkte zu machen. Zudem kann man seinen Größenvorteil ausspielen. 
Das Duell verspricht für die Zuschauer, ein spannendes zu werden. Umso mehr hoffen Hergenröther und Co, dass die Speiterling-Halle gut besucht sein wird. „Ich hoffe, dass viele Zuschauer da sind, die uns Energie geben, um in den Play-off-Modus zu kommen“, hofft Hergenröther. Er fordert Emotionen und Kampf der nächsten Stufe.

Michaela Anderer (Pforzheimer Kurier)

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