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Rutronik Stars Keltern setzen sich im Pokal in Wasserburg durch

Eine hohe Doppelhürde hatte der Terminplaner für die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern parat. Zum Saisonbeginn muss der amtierende deutsche Meister gleich zweimal gegen Pokalsieger und Vizemeister TSV Wasserburg ran. Den ersten Teil dieser Doppelprüfung hat das Team von Trainer Christian Hergenröther nun mit Bravour gemeistert.

In der 2. Runde des deutschen Pokals setzte sich Keltern am Samstag mit 74:62 (29:39) in Wasserburg durch und kann nun dem ersten Bundesliga-Heimspiel am kommenden Freitag (18.00 Uhr) gegen Wasserburg recht entspannt entgegenschauen.

Duelle zwischen Wasserburg und Keltern hatten in den vergangenen Spielzeiten oft richtungsweisenden oder entscheidenden Charakter. Vergangene Saison standen sich beide Clubs sowohl im Pokalfinale als auch im Playoff-Finale um die deutsche Meisterschafte gegenüber. Das Pokalfinale entschied der langjährige Serienmeister Wasserburg mit 78:53 für sich. Keltern nahm in der Meisterschaft Revanche und gewann die Finalserie der DBBL mit 3:0 überraschend deutlich.

Ob das Pokalspiel am Samstag in Wasserburg nur ein vorgezogenes Finale war, darüber lässt sich streiten. Die Gastgeberinnen schicken nach einem kompletten Umbruch ein ganz neues Team aufs Parkett und haben mit Sydney Parsons auch eine neue Trainerin. Auch bei Keltern gab es wieder einen starken Umbruch, der aber bei weitem nicht so krass ausfiel wie beim Gegner.

Den besseren Start in die Pokalpartie erwischte Wasserburg. 21:15 lagen die Gastgeberinnen nach dem ersten Viertel vorne, 39:29 gar zur Pause. „Bis dahin haben wir nicht verstanden, dass es zu Saisonbeginn nur über Kampf und Einsatz gehen kann. Schließlich ist man nach drei Wochen Vorbereitung spielerisch noch längst nicht perfekt“, analysiert Christian Hergenröther, dessen Team die Pausenansprache dann aber schnell umsetzte. Aggressiv wurde nun um jeden Ball gekämpft. Angeführt von Aufbauspielerin Jasmine Thomas (14 Punkte) und Center-Neuzugang Kimberley Pierre-Louis (17) holte Keltern auf und lag nach dem dritten Viertel schon mit 53:52 vorne.

Die Partie blieb eng, ehe Wasserburg in der Schlussphase angesichts eines Rückstandes die Sterne immer wieder an die Freiwurflinie schickte, um die Uhr zu stoppen. So gestaltete Keltern das Ergebnis noch recht deutlich.

Rutronik Stars Keltern: Thomas 14, Pierre-Louis 17, Pudklakova 7, Rakovic 6, Schüler, Markovic 9, Pikciute, Tudanka 5, Kvederaviciute 11, Stach 5

Autor: Udo Koller (Pforzheimer Zeitung vom 23.09.2018)

 

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