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Rutronik Stars Keltern im letzten Spiel 2018 beim Tabellenführer Marburg zu Gast

Keltern. Alles andere als optimal ist bislang die Saison für die Rutronik Stars Keltern gelaufen. Vergangene Saison, als die Basketballerinnen aus der Enzkreisgemeinde deutscher Meister wurden, schlossen sie die reguläre Saison vor den Playoffs mit vier Niederlagen nach 22 Begegnungen ab. In dieser Saison standen diese vier Niederlagen bereits nach neun Spielen zu Buche.

„Wir müssen basketballerisch noch einiges machen“, sagt Trainer Christian Hergenröther selbstkritisch, ohne allzu sehr ins Detail zu gehen. Offensichtlich war bislang, dass im Zusammenspiel bisweilen die Harmonie fehlt. Das ist angesichts der im Sommer erfolgten Runderneuerung des Kaders keine große Überraschung.

Unter dem unrunden Spiel litt die Treffsicherheit. Wer Probleme hat, dem Gegner spielerisch beizukommen, kommt auch selten in ideale Schussposition. Und wer die schwierigen Würfe nehmen muss, trifft weniger.

Unangefochten obenauf

Jetzt bietet sich den Rutronik Stars allerdings die Möglichkeit, ein weniger gutes Halbjahr versöhnlich abzuschließen. Nötig wäre dazu ein Sieg beim BC Pharmaserv Marburg am Freitag um 19.00 Uhr. Aber das ist leichter gesagt als getan. Die „Blue Dolphins“ (blauen Delfine) aus der hessischen Universitätsstadt thronen mit zehn Siegen aus zehn Spielen an der Tabellenspitze.

Doch in Keltern gibt man sich kämpferisch. „Wir wollen in Marburg ein Ausrufezeichen setzen“, hat der Vorsitzende Dirk Steidl bereits nach dem jüngsten Heimsieg gegen Schlusslicht TV Saarlouis angekündigt.

Christian Hergenröther weiß, was auf seine Mannschaft wartet. „Jede Marburgerin trifft gut, auch von draußen. Und sie haben ein eingespieltes Team.“ Tatsächlich kam mit Alexandria Elizabeth Kiss-Rusk nur ein Neuzugang. Die 1,93 Meter große Centerspielerin mit kanadischen Wurzeln und ungarischem Pass ist mit rund zehn Punkten und acht Rebounds pro Spiel auch Leistungsträgerin.

„Hellwach sein“

Und wie hält man da dagegen? „Wir müssen hellwach sein, uns viel bewegen, gut verteidigen und gut treffen“, gibt Sterne-Trainer Hergenröther seinen Spielerinnen mit auf den Weg. Dass man auch beim Spitzenreiter nicht chancenlos ist, haben Wasserburg und die Nördlinger Angels bei ihren knappen Niederlagen gezeigt. Auch die Sterne verloren im Hinspiel gegen Marburg mit 62:67 nur knapp.

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