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Rutronik Stars Keltern arbeiten vor Heimspiel gegen Göttingen am Defensivverhalten

Keltern-Dietlingen. Raus im Pokal, Liga-Pleite gegen Freiburg – zuletzt hatten die Sterne wenig Grund zum Strahlen. Beim amtierenden deutschen Meister lief es zuletzt nicht so wirklich rund.

Vor allem die jüngste 73:88-Niederlage bei den Eisvögeln ärgerte Christian Hergenröther gewaltig. „Unser Anspruch ist es, jedes Spiel zu gewinnen, aber wenn man auf dem Feld nicht hundert Prozent gibt, dann klappt es eben nicht“, so der Trainer der Bundesliga-Basketballerinnen.

 

Vor allem in der Defense sieht er großen Verbesserungsbedarf. In dieser Woche wurde deshalb auch intensiv am Abwehrverhalten gearbeitet. „Das war keine einfache Trainingswoche“, berichtet Hergenröther von knallharten Einheiten. Er hofft, dass die Spielerinnen nun seine Vorgaben im Heimspiel am kommenden Sonntag um 17.30 Uhr in der Dietlinger Speiterlinghalle gegen die flippo Baskets BG 74 umsetzen werden. „Wir müssen besser verteidigen und dafür werden wir uns voll reinhängen“, verspricht Christian Hergenröther. Das dies auch nötig sein wird, zeigte schon das Hinspiel in Göttingen, in dem die Rutronik Stars bis zur Halbzeit (32:25) ein gutes Spiel hinlegten, dann aber einbrachen und nach 12:20 im dritten und 13:24 im vierten Viertel am Ende mit 57:69 verloren.

Am Sonntag wollen nun die Sterne gegen den Tabellenachten als Sieger das Parkett verlassen. Damit hätten sie dann 16 Punkte auf dem Konto und Platz vier gefestigt. Spitzenreiter Herne weist derzeit 22 Punkte auf. Doch mit Platz eins beschäftigt sich Hergenröther momentan sowieso nicht. Für ihn gilt: „Wir wollen uns in den verbleibenden Spielen eine gute Ausgangsposition für die Play-offs verschaffen. Auf welchem Platz wir dann in diese gehen, ist egal.“

Viel wichtiger ist dem Coach, dass bis zur Endrunde die taktischen Abläufe innerhalb seines Teams funktionieren. Und „da haben wir noch viel Arbeit vor uns.“

Schock für die Sterne

Nach nur einem Spiel ist die Saison für Sterne-Neuzugang Romina Ciappina vorbei. Die 31-Jährige zog sich beim Spiel in Freiburg nach einem Rebound einen Meniskusriss und eine Knorpelfraktur im Knie zu und muss operiert werden. Laut Dirk Steidl wird die Belgierin sechs Monate pausieren müssen. „Das ist extrem bitter“, so der Teammanager, der gestern zudem bekannt gab, dass Centerin Lina Pikciute verkauft wurde. Sie spielt künftig für Iberostar Teneriffa in der zweiten spanischen Liga.

 

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