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Unaufhaltsame Sterne

Kelterns Basketballerinnen deklassieren Tabellenzweiten Herne – Das macht Hoffnung für die nahenden Play-offs

Keltern-Dietlingen. In der Basketball-Bundesliga hat Meister Rutronik Stars Keltern gegen die Frauen des Herner TC einen wichtigen Sieg gelandet. Die Sterne kamen gestern zu einem überraschend deutlichen Erfolg: Beim 82:62 (47:28) in der Dietlinger Speiterling-Halle war Ezinne Kalu mit 20 Punkten die beste Werferin.

Im Kampf um eine gute Ausgangsposition in der DBBL für die Play-offs bedeutet der Sieg einen Fortschritt. Angesichts der 70:76-Niederlage des TSV Wasserburg nach Verlängerung gegen Eintracht Braunschweig, sind Keltern und das Team aus Bayern nun punktgleich, wobei der direkte Vergleich dafür sorgen könnte, dass das Team aus dem Enzkreis vor dem letztjährigen Finalgegner Dritter wird.

Perspektivisch ebenfalls wichtig sind die neu zum Sterne-Team gestoßenen Rebecca Tobin (früher Wasserburg) und Milica Deura. Rebecca Tobin spielte fast 21 Minuten. Auch wenn sie ebenso ohne Punkte blieb wie die weniger eingesetzte zweite Neue, stellte Kelterns Trainer Christian Hergenröther fest: „Die Neuzugänge haben sich gut eingefunden.“ Bei Rebecca Tobin war das nach nur einem Training mit dem Team erst recht bemerkenswert.

Nicht zu erwarten war vor allen Dingen, dass das Spiel gegen den Tabellenzweiten eine klare Sache werden würde. In der Anfangsphase hielt Herne halbwegs mit, danach punktete erst einmal nur Keltern zuverlässig, während bei den Gästen Fehlwurf auf Fehlwurf folgte. Teilweise blieb das Team aus Nordrhein-Westfalen über Minuten ohne Punkte beziehungsweise konnte lediglich von der Freiwurflinie aus Erfolgserlebnisse feiern.

Sterne-Trainer Hergenröther lobte am Ende die „hohe Intensität“ im Spiel seines Teams. Ezinne Kalu, vor gut zwei Monaten zum Team gestoßen, bedankte sich für die Unterstützung der Mitspielerinnen. „Es war gut, dass ich meine Energie ins Team übertragen konnte“, sagte sie. Gäste-Trainer Marek Piotrowski haderte damit, dass Herne in den ersten beiden Vierteln fast kein Bein auf den Boden brachte. Dass seine Basketballerinnen später kämpften, so das letzte Viertel für sich entschieden, stimmte ihn halbwegs versöhnlich. Doch auch für Piotrowski war klar: „Das war ein verdienter Sieg für Keltern.“ jb/rks

Keltern: Kalu 20, Thomas 18, Markovic 14, Pudlakova 10, Kvederaviciute 6, Rakovic 5, Tudanca 5, Pierre-Louis 4, Tobin, Deura, Schüler

Autor: jb/rks (Pforzheimer Zeitung: 04.02.2019)

 

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