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Junge Sterne verlieren erwartet, jedoch viel zu hoch

Dass die Jungen Sterne in Sandhausen ohne Siegchance antraten, war den Verantwortlichen bereits vor Beginn des Spieles klar.

Dass man am Ende jedoch mit 41-Punkten Differenz verlor, störte dann aber doch ein wenig den Weihnachtsfrieden. In Sandhausen mussten die Sterne ohne Centerspielerin sowie ohne die verhinderten Shanice Watson und Larissa Walther antreten. Außer Team-Captain Marina Steidl und der 23-jährigen Melissa Abenia traten die Sterne mit 4 U18-Spielerinnen und sogar mit 4 U17-Spielerinnen an.

Für Sterne-Coach Christian Hergenröther war es von Beginn an ein Rätsel, mit welcher taktischen Vorgabe er ins Spiel gehen sollte. Unter dem Korb gab es gegen die routinierten Franziska Baumann und Simone Grunert-Baier kein Durchkommen. Also blieb allein die Möglichkeit aus der Distanz erfolgreich zu sein. Bis zur 6. Spielminute konnten die Sterne das Spiel relativ ausgeglichen gestalten (22:15). Kurios bis zu diesem Zeitpunkt war, dass alle Punkte bis zu diesem Zeitpunkt Team-Captain Marina Steidl erzielte. Sie traf alle ihre 5 Dreierversuche, eine unglaubliche Quote. Leider war sie an diesem Tag die einzige Sterne-Spielerin die mit 35 erzielten Punkten Normalform erreichte. Alle anderen Sterne wehrten sich kaum gegen die drückende Dominanz der „eightyniners“. 33:22 nach dem ersten Viertel und 53:35 zur Halbzeit waren die weiteren Zwischenstände.

In der zweiten Halbzeit änderte sich nicht mehr viel. Coach Hergenröther nahm sogar seinen Team-Captain des Öfteren vom Feld und ließ so den Nachwuchsspielerinnen Spielzeit zukommen. Diese taten sich natürlich mehr als schwer gegen die Dominanz der Gastgeberinnen. Am Ende standen dann sogar 41 Punkte-Differenz sowie die erste Saisonniederlage auf der Anzeigentafel.

In den nächsten Wochen müssen sich die Sterne-Verantwortlichen nun die Strategie für die am 13.1 beginnende Rückserie überlegen. Hier gilt es zu entscheiden, ob man mit Karlsruhe und Stuttgart um die Meisterschaft spielen möchte, oder den Nachwuchskräften in der Rückrunde maximale Spielzeit zukommen lassen will. Derzeit gehen die Überlegungen in beide Richtungen. Da Marina Steidl nur noch bis Mitte/Ende Februar für die Jungen Sterne spielen wird, sind die Sterne-Verantwortlichen auf der Suche nach einem weiteren europäischen Guard. Sollte dieser Transfer realisiert werden können, wird man wohl versuchen bis zum Ende der Saison um die Meisterschaft mitzuspielen.

 

Sandhausen : GSK 106:65 (33:22, 20:13, 26:15 und 27:15)

Melissa Abenia (5), Ayse Demirtas (4), Saskia Drapa (4), Aileen Eberle (4), Leonie Elbert (5), Andrea Kohlhaas (8), Noelle Kolbe, Michelle Rakanovic, Marina Steidl (35) und Selena Straub.

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