
Bericht der PZ
Rückkehr auf das Spielfeld
Basketball-Bundesligist Rutronik Stars Keltern ist unter Cheftrainerin Matea Tavic in die Vorbereitung gestartet. Die sechs Neuzugänge sind dabei. Die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern sind in die Vorbereitung auf die Saison 2025/26 gestartet. Knapp vier Wochen bleiben bis zum Bundesliga-Auftakt am 28. September in Hannover, um sich den Schliff für eine Spielzeit zu holen, in der das Team von Cheftrainerin Matea Tavic auch wieder im Eurocup antreten wird.
Entspannt wirkte Tavic in der ersten Trainingswoche, als sie ihre Spielerinnen erstmals nach der langen Sommerpause um sich scharte. Wobei von einer langen Pause gerade für die 32-Jährige, die die Sterne in ihrem ersten Jahr als Headcoach in der vergangenen Saison zum deutschen Meistertitel, ins Pokalfinale und ins Eurocup-Achtelfinale geführt hatte, kaum die Rede sein kann. „Gegen Ende hatte ich ein wenig Erholung“, sagt sie. „Davor gab es einiges an Arbeit zu erledigen.“
Größerer Umbruch im Vorjahr
Zunächst ging es um die Zusammenstellung des Teams, nachdem klar war, dass wichtige Spielerinnen, allen voran Mina Djordjevic und Quinesha Lockett, Keltern verlassen. Doch nicht wenige sind geblieben: Alexandra Wilke, deutsche Nationalspielerin und in der Bundesliga-Finalserie 2025 gegen Saarlouis als beste Spielerin ausgezeichnet, Alexandria Kiss-Rusk, Nevena Rosic, Karina Konstantinova und Anastasia Schlipf. Sehr zur Freude von Tavic, die vor einem Jahr einen größeren Umbruch zu stemmen hatte. „Da musste ich fast bei Null anfangen“, sagt Kelterns Cheftrainerin. Viele mögliche neue Spielerinnen wurden gesichtet und letztlich sechs verpflichtet: die US-Amerikanerinnen Malia Fisher und Kilyn McGuff, die Griechin Katerina Tsineke, die Kroatin Ana Mandic, die Niederländerin Maud Huijbens und die Französin Ysaline Saulnier. Neben dem Scouten und Rekrutieren des Personals plante Tavic zusammen mit ihrer Co-Trainerin Jelena Antic auch die Saisonvorbereitung. Darüber hinaus hat Matea Tavic noch eine andere Aufgabe, fern von Keltern: Sie arbeitet auch als Coach für Bulgariens Basketballverband. „Während des Sommers hatten wir da eine Vorbereitungsphase und Trainingslager mit dem Nationalteam“, sagt sie. Inzwischen ist sie aber wieder bei ihren Bundesliga-Basketballerinnen in Keltern, hat die erste Trainingswoche hinter sich, bei der alle Spielerinnen dabei waren außer Alexandria Kiss-Rusk, die wegen privater Verpflichtungen noch in ihrer kanadischen Heimat weilt. Zumeist stehen aktuell zwei Einheiten pro Tag an, dazu kommen Testspiele. Einen freien Tag gibt es für die Spielerinnen zwischendurch auch mal, aber insgesamt ist es ein strammes Programm, das bis zum Bundesliga-Saisonbeginn Ende September ansteht. Sind dafür vier Wochen nicht zu wenig? „Ja und nein“, sagt Tavic. Klar werde die Arbeit am neuen Team nicht bis zum ersten Pflichtspiel abgeschlossen sein, doch was die Kondition angeht, daran hätten die Spielerinnen anhand von zugesendeten Trainingsplänen schon während der freien Zeit gearbeitet. „Sie kamen ready zur ersten Einheit, deshalb müssen wir nicht so viel Zeit für das Training der physischen Grundlagen aufwenden“, so Tavic.
Rückkehr auf das Spielfeld
Basketball-Bundesligist Rutronik Stars Keltern ist unter Cheftrainerin Matea Tavic in die Vorbereitung gestartet. Die sechs Neuzugänge sind dabei. Die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern sind in die Vorbereitung auf die Saison 2025/26 gestartet. Knapp vier Wochen bleiben bis zum Bundesliga-Auftakt am 28. September in Hannover, um sich den Schliff für eine Spielzeit zu holen, in der das Team von Cheftrainerin Matea Tavic auch wieder im Eurocup antreten wird.
Entspannt wirkte Tavic in der ersten Trainingswoche, als sie ihre Spielerinnen erstmals nach der langen Sommerpause um sich scharte. Wobei von einer langen Pause gerade für die 32-Jährige, die die Sterne in ihrem ersten Jahr als Headcoach in der vergangenen Saison zum deutschen Meistertitel, ins Pokalfinale und ins Eurocup-Achtelfinale geführt hatte, kaum die Rede sein kann. „Gegen Ende hatte ich ein wenig Erholung“, sagt sie. „Davor gab es einiges an Arbeit zu erledigen.“
Größerer Umbruch im Vorjahr
Zunächst ging es um die Zusammenstellung des Teams, nachdem klar war, dass wichtige Spielerinnen, allen voran Mina Djordjevic und Quinesha Lockett, Keltern verlassen. Doch nicht wenige sind geblieben: Alexandra Wilke, deutsche Nationalspielerin und in der Bundesliga-Finalserie 2025 gegen Saarlouis als beste Spielerin ausgezeichnet, Alexandria Kiss-Rusk, Nevena Rosic, Karina Konstantinova und Anastasia Schlipf. Sehr zur Freude von Tavic, die vor einem Jahr einen größeren Umbruch zu stemmen hatte. „Da musste ich fast bei Null anfangen“, sagt Kelterns Cheftrainerin. Viele mögliche neue Spielerinnen wurden gesichtet und letztlich sechs verpflichtet: die US-Amerikanerinnen Malia Fisher und Kilyn McGuff, die Griechin Katerina Tsineke, die Kroatin Ana Mandic, die Niederländerin Maud Huijbens und die Französin Ysaline Saulnier. Neben dem Scouten und Rekrutieren des Personals plante Tavic zusammen mit ihrer Co-Trainerin Jelena Antic auch die Saisonvorbereitung. Darüber hinaus hat Matea Tavic noch eine andere Aufgabe, fern von Keltern: Sie arbeitet auch als Coach für Bulgariens Basketballverband. „Während des Sommers hatten wir da eine Vorbereitungsphase und Trainingslager mit dem Nationalteam“, sagt sie. Inzwischen ist sie aber wieder bei ihren Bundesliga-Basketballerinnen in Keltern, hat die erste Trainingswoche hinter sich, bei der alle Spielerinnen dabei waren außer Alexandria Kiss-Rusk, die wegen privater Verpflichtungen noch in ihrer kanadischen Heimat weilt. Zumeist stehen aktuell zwei Einheiten pro Tag an, dazu kommen Testspiele. Einen freien Tag gibt es für die Spielerinnen zwischendurch auch mal, aber insgesamt ist es ein strammes Programm, das bis zum Bundesliga-Saisonbeginn Ende September ansteht. Sind dafür vier Wochen nicht zu wenig? „Ja und nein“, sagt Tavic. Klar werde die Arbeit am neuen Team nicht bis zum ersten Pflichtspiel abgeschlossen sein, doch was die Kondition angeht, daran hätten die Spielerinnen anhand von zugesendeten Trainingsplänen schon während der freien Zeit gearbeitet. „Sie kamen ready zur ersten Einheit, deshalb müssen wir nicht so viel Zeit für das Training der physischen Grundlagen aufwenden“, so Tavic.
Die „richtige Chemie“ finden
Aktuell liege der Schwerpunkt darauf, die „richtige Chemie“ in dem in Teilen veränderten Kader zu finden, die neuen und die verbliebenen Spielerinnen zu einem schlagkräftigen Team zu formen. Matea Tavic ist überzeugt, dass dies gelingt – zumal sie schon bei der Suche nach den Verstärkungen neben der sportlichen Qualität vor allem auch „auf einen guten Charakter und eine gute Arbeitseinstellung“ geachtet habe. Und Tavic ist außerdem überzeugt, dass der aktuelle deutsche Meister mit einem „aggressiven, temporeichen Spiel“ auch in der neuen Saison eine entscheidende Rolle spielen kann. Die Voraussetzungen dafür sind aus Sicht der Cheftrainerin gut. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Kader“, sagt sei. Dies schließt die Neuzugänge mit ein, von denen einiges erwartet wird. Es sind offenbar Spielerinnen von der Wunschliste des Sterne-Trainerteams. Denn, so Tavic: „Wir haben bekommen, was wir wollten.“
Bericht Andreas Wagner
Aktuell liege der Schwerpunkt darauf, die „richtige Chemie“ in dem in Teilen veränderten Kader zu finden, die neuen und die verbliebenen Spielerinnen zu einem schlagkräftigen Team zu formen. Matea Tavic ist überzeugt, dass dies gelingt – zumal sie schon bei der Suche nach den Verstärkungen neben der sportlichen Qualität vor allem auch „auf einen guten Charakter und eine gute Arbeitseinstellung“ geachtet habe. Und Tavic ist außerdem überzeugt, dass der aktuelle deutsche Meister mit einem „aggressiven, temporeichen Spiel“ auch in der neuen Saison eine entscheidende Rolle spielen kann. Die Voraussetzungen dafür sind aus Sicht der Cheftrainerin gut. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Kader“, sagt sei. Dies schließt die Neuzugänge mit ein, von denen einiges erwartet wird. Es sind offenbar Spielerinnen von der Wunschliste des Sterne-Trainerteams. Denn, so Tavic: „Wir haben bekommen, was wir wollten.“
Bericht Andreas Wagner











