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Sterne ziehen in die Endrunde ein

Rutronik Stars Keltern besiegen Osnabrück im DBBL-Pokal Viertelfinale mit 84:70. Im Final Four stehen auch Berlin, Saarlouis und Marburg.

Auch im zweiten Aufeinandertreffen binnen fünf Tagen behielten die Basketballerinnen aus Keltern gegen die Giro Live Panthers aus Osnabrück die Oberhand. Am vorletzten Tag des vergangenen Jahres kehrten die Rutronik Stars mit einem 68:56-Erfolg in der Bundesliga aus der Friedensstadt zurück und untermauerten dabei ihre Spitzenposition in der DBBL.

Vor heimischer Kulisse in der Speiterlinghalle in Dietlingen löste das Team von Trainerin Matea Tavic im ersten Spiel im neuen Jahr mit einem 84:70-Triumph im Pokalviertelfinale als letzte Mannschaft die Fahrkarte zum DBBL-Final-Four. Beim Endturnier am 28. Februar und am 1. März (Spielort noch offen), kämpfen neben den Rutronik Stars die Vertretungen von Alba Berlin, Titelverteidiger Royals Saarlouis und die Blue Dolphins Marburg um den begehrten Pott.

Verletzungspech bei Osnabrück

Unmittelbar vor der Auseinandersetzung mit den Niedersachsen strahlte Kelterns Teammanager Dag Schiffer verhaltenen Optimismus aus. „Alle Spielerinnen sind glücklicherweise an Bord. Aber wir haben den notwendigen Respekt. Es ist eben ein Sekt-oder-Seltersspiel“, so der Funktionär vor dem Anpfiff. Die Rutronik Stars erwischten mit einer 7:2 und 9:5-Führung einen ordentlichen Start. Alexandria Kiss-Rusk gelangen dabei fünf Zähler (ein Dreier, ein Zweier).

Großes Pech hatten die Giro Live Panthers gleich zu Beginn. Mit nur neun Akteurinnen angereist, verletzte sich nach 23 Sekunden die Topscorerin Brianna Lee Rollerson. Doch die Niedersachsen leisteten vor den knapp 300 Zuschauern vor allem in der ersten Halbzeit erheblichen Widerstand. Ein 7:0-Lauf bescherte den Norddeutschen nach der Hälfte des ersten Viertels einen 12:9-Vorsprung. Den Hauptanteil daran hatten die drei treffsicheren Panthers-Korbjägerinnen Kennedy Dickie (insgesamt 17 Punkte), Oceane Monpierre (16) und Lina Loceniece (14). Eine knappe 18:16-Führung nach dem ersten Viertel retteten die Osnabrücker ins Ziel.

Ausgleich zur Pause

Zu Beginn der zweiten zehn Minuten griffen die Rutronik Stars etwas beherzter zu und eroberten sowohl in der Offensive als auch in der Defensive den einen oder anderen Rebound durch Kiss-Rusk und Maud Huijbens.  Da die Damen aus Keltern aber nur sieben von 12 Freiwürfen verwandelten, ging es mit einem 37:37 in die Halbzeit. Ana Mandic schaffte mit der Schlusssirene mit einem Zwei-Punkte Wurf das vorläufige Remis.

Nach dem Seitenwechsel lenkte die alles überragende Sterne-Kapitänin Alexandra Wilke die Partie in die richtigen Bahnen. Zwei erfolgreiche Dreier in den ersten vier Minuten signalisierten die klare Leistungssteigerung des gesamten Teams. Als dann auch noch Kiss-Rusk mit zwei erfolgreichen Distanzwürfen scorte, wuchs der Vorsprung der gastgebenden Rutronik Stars zwei Minuten vor Ende des dritten Viertels auf zehn Zähler (57:47) an.

Die nie aufsteckenden Panthers kamen zwar zum Ende des dritten Viertels nochmal auf 54:60 heran. Der Kräfteverschleiß war den Gästen aber deutlich anzumerken, da Trainer Alexander Cuic nur noch wenig rotieren konnte. So leuchteten die Sterne von Minute zu Minute immer heller. 80:65 lautete der Zwischenstand 117 Sekunden vor dem Ende. Den Schlusspunkt zum 84:70-Erfolg markierte Karina Konstantinova mit ihren Punkten vier und fünf. Wenig später musste die Bulgarin nach ihrem fünften persönlichen Foul vorzeitig in die Kabine.

Alexandra Wilke, mit 30 Punkten (5 Dreier, 6 Zweier und 3 Freiwürfen), avancierte zur Playerin of the Match. Die 29-jährige freute sich nach dem holprigen Start, („am Anfang haben wir nicht gut gespielt“), dass es am Ende gereicht hat „und dass wir uns fürs Final Four qualifiziert haben“, so die Olympionikin.

Tavic nicht ganz zufrieden

Kelterns Trainerin Matea Tavic kritisierte die Defensive. „Wir haben 70 Zähler kassiert. Das ist eindeutig zu viel. Erst nach 25 Minuten haben wir es besser in den Griff bekommen. Jetzt freuen wir uns aber auf die Endrunde“, fasste Tavic die 40 Minuten zusammen.

In der Bundesliga geht es für die Sterne am Sonntag mit einem Heimspiel weiter. Um 16 Uhr sind die TK Hannover Luchse zu Gast. Während die Rutronik Stars die Bundesliga-Tabelle mit 24:2 Punkten anführen, rangieren die Basketballerinnen aus Niedersachsen mit 16:10 Zählern auf dem vierten Platz. Im Pokal trafen die beiden im Achtelfinale aufeinander. Die Luchse zogen dabei mit 56:71 den Kürzeren.

Rutronik Stars Keltern: Wilke 30, Kiss-Rusk 17, Huijbens 10, Baptiste 8, Rosic 7, Konstantinova 5, Mandic 5, McGuff 2, Saulnier, Fisher, Schlipf

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