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	<title>Webseite</title>
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		<title>Keltern untermauert Spitzenposition</title>
		<link>https://rutronik-stars-keltern.de/keltern-untermauert-spitzenposition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa von Stegemann Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rutronik Stars setzen Siegesserie in der Basketball-Bundesliga fort. Fünf Spielerinnen punkten beim 86:67 gegen Hannover zweistellig. Nur am ersten Spieltag – und das bei TK Hannover – hat Keltern in dieser Saison ein Bundesliga-Spiel verloren. Seither reiht das Team von Trainerin Matea Tavic Erfolg um Erfolg, und daran änderte sich auch im zweiten Liga-Duell mit [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Rutronik Stars setzen Siegesserie in der Basketball-Bundesliga fort. Fünf Spielerinnen punkten beim 86:67 gegen Hannover zweistellig.<br></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nur am ersten Spieltag – und das bei TK Hannover – hat Keltern in dieser Saison ein Bundesliga-Spiel verloren. Seither reiht das Team von Trainerin Matea Tavic Erfolg um Erfolg, und daran änderte sich auch im zweiten Liga-Duell mit den Luchsen aus Hannover am Sonntag in Dietlingen nichts: Ungefährdet setzte sich der Spitzenreiter gegen den Tabellenvierten mit 86:67 durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Beginn an gaben die Rutronik Stars die Richtung vor: Alexandria Kiss-Rusk, Alexandra Wilke und Maud Huijbens sorgten für die schnelle 6:0-Führung. Hannover traf erst nach fast zweieinhalb Minuten erstmals in den Korb – durch die quirlige Luchse-Spielmacherin Lashae Dwyer, die der Defensive der Sterne in der ersten Halbzeit einige Probleme bereitete. 13 ihrer am Ende 15 Punkte erzielte sie in den ersten 20 Minuten.&nbsp;Dwyer hatte lange Zeit auch die beste Trefferquote im Luchse-Team – insgesamt ließ Hannover jedoch einige Chancen ungenutzt. So fand auch kein einziger von zehn Dreierversuchen in Hälfte eins sein Ziel, während Keltern drei verwandelte und auch sonst die deutlich bessere Trefferquote hatte (53 Prozent gegenüber 32 Prozent zur Pause).&nbsp;Bei den Rebounds lag Keltern ebenfalls vorn, trotz des Größenvorteils der 2,02 Meter großen Luchse-Centerin Serena Manala. Aber Kiss-Rusk (1,94 Meter) und Huijbens (1,90 m) engten den Wirkungskreis von Manala sowie von Rowena Jongeling (1,88 m) und Alyssa Brown (1,85 m) deutlich ein. Kiss-Rusk und Huijbens hatten am Ende je zwölf Rebounds geholt, Manala kam auf elf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle Spielerinnen eingesetzt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hannover versuchte im ersten Viertel, an Keltern dranzubleiben, doch der Spitzenreiter baute seinen Vorsprung im ersten Viertel nach und nach aus. Offensiv tat sich in den ersten Minuten Kilyn McGuff mit acht Punkten besonders hervor, aber die Ausbeute verteilte sich früh auf viele Schultern – auch weil Tavic viel wechselte und schon vor der Pause allen zehn Spielerinnen Einsatzzeiten gab. Neun Spielerinnen von Keltern hatten bereits in der ersten Hälfte gepunktet, am Ende waren es alle – und fünf von ihnen – McGuff, Baptiste, Wilke, Huijbens und Ana Mandic – sogar zweistellig. Und Kiss-Rusk mit neun Zählern verpasste die Zehner-Marke nur knapp.&nbsp;Im zweiten Viertel war Keltern offensiv weniger produktiv, baute den 28:16-Vorsprung nach dem ersten Viertel dennoch aus (Halbzeitstand: 46:32). Nach der Pause stockte Keltern die Führung mit einem 6:0-Lauf rasch auf 50:32 auf. Hannover traf nun auch aus der Distanz, sodass der Abstand zunächst nicht größer wurde – in den letzten zwei Minuten des dritten Abschnitts allerdings traf nur noch das Heimteam und zog auf 68:46 davon.&nbsp;Und der Vorsprung wuchs weiter: Kiss-Rusk, Wilke, Nevena Rosic und Trinity Baptiste erhöhten zu Beginn des Schlussviertels auf 76:46. Acht Minuten vor Schluss war die Partie praktisch entschieden. Hannover steckte ungeachtet des hohen Rückstands nicht auf und entschied – begünstigt auch durch Fehler und Ballverluste der Sterne – das vierte Viertel am Ende sogar knapp für sich. An der Überlegenheit des Spitzenreiters war in dieser Begegnung aber nicht zu rütteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tavic: „Zu viele Turnover“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das anerkannte auch Luchse-Coach Jesper Sundberg, der den Rutronik Stars ein gutes Spiel bescheinigte und für den Kelterns Steigerung in der Defensive nach der Pause ausschlaggebend war für den klaren Sieg des Spitzenreiters. Sein Gegenüber Matea Tavic war „insgesamt zufrieden“ mit ihrem Team, wie sie sagte. Sie sah Verbesserungen gegenüber dem Auftritt eine Woche zuvor im Pokal gegen Osnabrück (84:70), allerdings störte sich die Sterne-Trainerin an der Zahl der Ballverluste gegen Hannover. „21 Turnover sind zu viel“, sagte Tavic. In der Liga bauten die Rutronik Stars am 14. Spieltag durch ihren 13. Sieg und die Niederlage des Tabellenzweiten Saarlouis in Osnabrück die Spitzenstellung aus – nun stehen für den Tabellenführer zwei Auswärtsspiele bei den Kellerkindern der Liga an, zunächst in Freiburg (18. Januar) und genau eine Woche später in Herne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bericht Andreas Wagner (Pforzheimer Zeitung)</p>
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		<title>Sterne: Derby gegen das Schlusslicht</title>
		<link>https://rutronik-stars-keltern.de/sterne-derby-gegen-das-schlusslicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa von Stegemann Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf die Rutronik Stars Keltern warten in der DBBL nun zwei Auswärtsspiele – und natürlich wollen die Bundesliga-Basketballerinnen um Alexandra Wilke ihren Siegeszug fortsetzen. An diesem Sonntag ab 16 Uhr steht zunächst das badische Derby bei den Eisvögeln Freiburg an. Spielbeginn im Uni-Dome ist um 16 Uhr. Die Freiburgerinnen sind aktuell Tabellenletzter, haben von 13 [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die Rutronik Stars Keltern warten in der DBBL nun zwei Auswärtsspiele – und natürlich wollen die Bundesliga-Basketballerinnen um Alexandra Wilke ihren Siegeszug fortsetzen.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">An diesem Sonntag ab 16 Uhr steht zunächst das badische Derby bei den Eisvögeln Freiburg an. Spielbeginn im Uni-Dome ist um 16 Uhr. Die Freiburgerinnen sind aktuell Tabellenletzter, haben von 13 Spielen nur eines gewonnen. Dennoch gibt sich das Schlusslicht nicht auf. Mit Eboni Walker wurde sogar jetzt eine US-Amerikanerin verpflichtet, die bei ihrem Debüt am Sonntag das Spiel der Eisvögel ankurbeln soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 24-jährige Walker ersetzt Sydney Jaynes, die aus privaten Gründen in die USA zurückgekehrt ist. Nach ihrem Masterstudium kommt Walker direkt vom College. In ihrer akademischen und sportlichen Laufbahn absolvierte die 1,80 Meter große Power Forward insgesamt drei Stationen: Arizona State, Syracuse und zuletzt drei Jahre an der Ohio State University.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass sie es drauf hat, zeigt, dass Walker im vergangenen Jahr in die renommierte BIG10 Conference ins Academic All-Big 10 Team gewählt wurde. Das ist eine große Auszeichnung im US-Sport.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch von all dem werden sich die Sterne nicht beeindrucken lassen. Chefcoach Matea Tavic, die alle Spielerinnen zur Verfügung hat, fordert gegen den Tabellenletzten ganz klar einen Sieg, es wäre der 14. in dieser Saison, womit Keltern seine Spitzenposition festigen würde. „Auswärts hängen die Trauben immer etwas höher als daheim, aber natürlich wollen wir auch in Freiburg bestehen“, sagt Sterne-Manager Dag Schiffer. In der Woche darauf sollen dann die nächsten Punkte her – am Sonntag, 25. Januar, um 16 Uhr beim derzeitigen Vorletzten Herner TC.</p>
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		<title>Sterne müssen in Herne ran</title>
		<link>https://rutronik-stars-keltern.de/sterne-muessen-in-herne-ran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa von Stegemann Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:42:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Tabellenführer in die Play-offs gehen, das ist das Ziel von Sterne-Manager Dirk Steidl. Und es sieht gut aus. Am vergangenen Spieltag feierten die Rutronik Stars Keltern bei den Eisvögeln Freiburg den 14. Saisonsieg, der 15. soll nun am kommenden Sonntag in einem weiteren Auswärtsspiel erfolgen. Ab 16 Uhr geht es in der H2K-Arena gegen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Als Tabellenführer in die Play-offs gehen, das ist das Ziel von Sterne-Manager Dirk Steidl. Und es sieht gut aus. Am vergangenen Spieltag feierten die Rutronik Stars Keltern bei den Eisvögeln Freiburg den 14. Saisonsieg, der 15. soll nun am kommenden Sonntag in einem weiteren Auswärtsspiel erfolgen. Ab 16 Uhr geht es in der H2K-Arena gegen den Tabellenvorletzten Herner TC. Alles andere als ein Sieg wäre eine große Überraschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Siege und elf Niederlagen lautet die bisherige Saisonbilanz von Herne, da waren einige knappe Ergebnisse dabei. Vor allem in den zweiten Vierteln durchschreitet der HTC oft eine Schwächephase. Diese wollen die Sterne natürlich nutzen. Klar ist dem Team von Chefcoach Matea Tavic aber auch, dass man im Vergleich zum Freiburg-Spiel nicht zu nachlässig agieren darf, um die Punkte einfahren zu können. Sechs Zähler beträgt aktuell der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Saarlouis, zehn sind es auf den Dritten Osnabrück. Spielen die Sterne weiter konstant, gehen sie als Spitzenreiter in die Play-offs.</p>
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		<title>Auf keinen Fall unterschätzen</title>
		<link>https://rutronik-stars-keltern.de/auf-keinen-fall-unterschaetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa von Stegemann Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Basketball-Bundesligist Keltern empfängt den Tabellenachten Nördlingen. Gäste aus Bayern erzielten gerade gegen Top-Teams schon gute Ergebnisse. Nach zwei Auswärtsspielen kämpfen die Sterne nun wieder in heimischer Umgebung um Punkte. Wie zuletzt in Herne (71:60) und in Freiburg (86:67) geht es erneut gegen ein Team aus dem unteren Tabellendrittel: Zu Gast in der Speiterlinghalle in Dietlingen [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Basketball-Bundesligist Keltern empfängt den Tabellenachten Nördlingen. Gäste aus Bayern erzielten gerade gegen Top-Teams schon gute Ergebnisse.<br></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach zwei Auswärtsspielen kämpfen die Sterne nun wieder in heimischer Umgebung um Punkte. Wie zuletzt in Herne (71:60) und in Freiburg (86:67) geht es erneut gegen ein Team aus dem unteren Tabellendrittel: Zu Gast in der Speiterlinghalle in Dietlingen sind an diesem Sonntag, 16 Uhr, die Eigner Angels Nördlingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der einzige bayerische Club in der DBBL belegt aktuell nur Platz acht, doch ließen die Angels schon ein paar Mal aufhorchen – so gewannen sie im Oktober in Berlin (66:64) und im Dezember gegen Saarlouis (81:61) und in Osnabrück (78:66). Gegen Marburg (67:69) und zuletzt zu Hause gegen Berlin (65:68) mussten sie sich nur knapp geschlagen geben. Dabei ist Nördlingen vom Verletzungspech verfolgt: Unter anderem fällt Kapitänin Lisa Bertholdt wegen eines Kreuzbandrisses die komplette Saison aus und Nicole Fransson, Topscorerin (Schnitt: 22,8 Punkte) und beste Rebounderin der Vorsaison (11,5 pro Spiel), verpasste in der laufenden Runde etliche Spiele und war auch zuletzt gegen Alba Berlin nicht dabei. Fraglich, ob die 1,87 Meter große Australierin am Sonntag gegen Keltern wieder dabei ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch hat Nördlingen auch ohne Fransson Spielerinnen von gehobenem DBBL-Format: die britische Nationalspielerin Samantha Ashby (Punkteschnitt in dieser Saison: 16,2), die US-Amerikanerin Natalie Kucowski (Schnitt: 10,9 Punkte/10 Rebounds) oder Laura Schinkel (10,7 Punkte). Das Problem bei den Angels ist der derzeit überschaubar große Kader, gegen Berlin standen nur sieben Spielerinnen zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kelterns Chefcoach Matea Tavic hatte zuletzt mehr Auswahl und kann die Spielzeiten besser verteilen: Gegen Herne am vergangenen Wochenende setzte die Trainerin aus einem Zehner-Kader neun Spielerinnen ein. Auch wenn einzelne am Ende gute Zahlen aufwiesen in verschiedenen Kategorien, war es kein glanzvoller Auftritt des Spitzenreiters. Im verlorenen ersten Viertel (9:14) blieben die Sterne bei unter zehn Punkten. Zur Halbzeit stand eine 25:20-Führung für Keltern auf der Anzeigetafel, aber das Spiel auf beiden Seiten war fehlerhaft. Besser wurde es in der zweiten Halbzeit und der Sieg für die Rutronik Stars geriet nicht in Gefahr, aber Tavic dürfte im Nachgang einiges angemerkt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun wartet gegen Nördlingen eine weitere Pflichtaufgabe für den Favoriten. Tavic wird von ihren Spielerinnen mehr erwarten als gegen Herne. „Die beiden Trainings zuletzt waren gut“, schildert Teammanager Dag Schiffer seine Eindrücke. Aber man müsse zudem gedanklich voll bei der Sache sein, auch wenn es gegen einen deutlich schlechter platzierten Gegner geht. Man dürfe keinen unterschätzen, so Schiffer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kelterns Ziel ist klar: ein weiterer Sieg, um auch am Ende der Hauptrunde auf Platz eins zu sein und die beste Ausgangsposition für die Play-offs zu haben.</p>
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		<title>Starker Schlussspurt beschert einen klaren Erfolg</title>
		<link>https://rutronik-stars-keltern.de/starker-schlussspurt-beschert-einen-klaren-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa von Stegemann Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:40:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spitzenreiter Keltern bezwingt in der Basketball-Bundesliga Nördlingen zu Hause mit 82:60. Verständlich wirkte Gäste-Trainer Niko Kuusi nach der Partie niedergeschlagen. 30 Minuten lang hatte das Team des Tabellenachten, das seit Wochen wegen Verletzungen nur aus sieben einsatzfähigen Spielerinnen besteht, dem Favoriten Paroli geboten und sogar an einer Überraschung geschnuppert – um dann am Ende noch [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Spitzenreiter Keltern bezwingt in der Basketball-Bundesliga Nördlingen zu Hause mit 82:60.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verständlich wirkte Gäste-Trainer Niko Kuusi nach der Partie niedergeschlagen. 30 Minuten lang hatte das Team des Tabellenachten, das seit Wochen wegen Verletzungen nur aus sieben einsatzfähigen Spielerinnen besteht, dem Favoriten Paroli geboten und sogar an einer Überraschung geschnuppert – um dann am Ende noch unterzugehen. Keltern drehte im letzten Viertel auf und entschied es mit 32:8 für sich. „Wir waren gut in den ersten drei Vierteln, haben den Ball gut bewegt, hatten eine solide Defensive und uns Vorteile erarbeitet“, sagte Kuusi. Dann habe man einfache Körbe des Gegners zugelassen, sich einfache Ballverluste erlaubt. Auch eine Folge des kleinen Kaders: „Wir waren müde“, so Kuusi über das letzte Viertel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Müdigkeit war aber auch ein Thema bei den Gastgeberinnen, die überdies auf Trinity Baptiste verzichten mussten – die US-Amerikanerin hatte sich im Training einen Bruch im Fuß zugezogen und wird einige Wochen ausfallen. „Drei Viertel lang haben wir miserabel gespielt“, sagte Sterne-Chefcoach Matea Tavic, die dafür aber auch eine Erklärung hatte: die Belastungen derzeit im Training. Schon jetzt richtet sich Tavic‘ Blick auf die Saisonhöhepunkte mit dem Pokal-Final-Four in vier Wochen und die Bundesliga-Play-offs im April. Parallel zu den letzten Spielen der DBBL-Hauptrunde läuft somit die Vorbereitung auf die späteren Aufgaben, wenn es dann um Titel geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichwohl sah die Trainerin gegen Nördlingen auch „viele Fehler, die nicht verständlich sind“, so Tavic. Und sie sah vor allem lange Zeit ungewöhnlich viele Fehlwürfe ihres Teams. Die Gäste legten nach Spielbeginn rasch vor und behaupteten ihre Führung lange – auch weil Keltern aus dem Spiel heraus erst nach fünfeinhalb Minuten traf: Ana Mandic verkürzte auf 4:8. Ein Zwischenspurt brachte den Rutronik Stars beim 10:8 und dann beim 13:10 die ersten Führungen, doch nach zehn Minuten lag Nördlingen vorn (15:17).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Abschnitt schien sich der Wind zu drehen – mit einem 7:0-Lauf legte Keltern auf 30:24 vor. In den letzten drei Minuten vor der Halbzeit traf für die Sterne aber nur Maud Huijbens noch einmal, während die Angels die Lücke fast schlossen (32:31).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Pause waren die Sterne ihre knappe Führung rasch wieder los: Nördlingen hatte erst vier Punkte Vorsprung (32:36) und wenig später sieben (40:47). Kurz vor Ende des dritten Viertels waren es sechs Zähler (46:52), ehe Mandic und Alexandra Wilke noch auf 50:52 verkürzten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste hatten bis dahin eine bessere Trefferquote aus dem Feld, vor allem aus der Distanz: Sechs Dreier hatte Nördlingen verwandelt, Keltern bei ebenfalls 13 Versuchen in den ersten 30 Minuten nur zwei. Aus der Nahdistanz war die Quote fast ausgeglichen. Die Sterne profitierten von der höheren Zahl an Offensivrebounds und den sich dadurch bietenden zweiten Wurfchancen sowie etlichen Ballverlusten der Gäste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im letzten Abschnitt fanden die Distanzwürfe dann reihenweise ihr Ziel: Huijbens, Wilke und Nevena Rosic verwandelten je zwei Dreier. Alexandria Kiss-Rusk, neben Wilke Topscorerin ihres Teams, steuerte weitere Punkte bei, während den Gästen nur noch wenig glückte. Kelterns Vorsprung wuchs – von 55:52 auf 60:53 und 73:58. Nördlingen punktete dreieinhalb Minuten letztmals, von der Freiwurflinie zum 73:60. Danach trafen nur noch die Sterne.</p>
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		<title>Duell der Spitzenteams der DBBL</title>
		<link>https://rutronik-stars-keltern.de/duell-der-spitzenteams-der-dbbl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa von Stegemann Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal in dieser Saison stehen sich in der Basketball-Bundesliga die Top-Teams Rutronik Stars Keltern und Saarlouis Royals gegenüber. Die bisherigen Begegnungen gewannen die Sterne (77:69 auswärts, 79:64 zu Hause), die auch das Duell am Sonntag, 16 Uhr, in Saarlouis für sich entscheiden wollen. Leicht wird die Aufgabe in Saarlouis aber nicht, das [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Bereits zum dritten Mal in dieser Saison stehen sich in der Basketball-Bundesliga die Top-Teams Rutronik Stars Keltern und Saarlouis Royals gegenüber.<br></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die bisherigen Begegnungen gewannen die Sterne (77:69 auswärts, 79:64 zu Hause), die auch das Duell am Sonntag, 16 Uhr, in Saarlouis für sich entscheiden wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leicht wird die Aufgabe in Saarlouis aber nicht, das ist den Sterne-Verantwortlichen bewusst. In Spielmacherin Martha Burse verfügen die Royals über eine Top-Spielerin der Liga (Punkteschnitt pro Spiel: 16,53), in Rosa Lehtoranta über eine gute Distanzschützin (Trefferquote bei Dreiern: 36,2 Prozent) sowie weitere Spielerinnen wie Emma Eichmeyer (Punkteschnitt: 11,71) und die nachverpflichtete Egle Zabotkaite (12,67).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Sterne-Cheftrainerin Matea Tavic war schon nach der streckenweise müden Vorstellung am vergangenen Sonntag gegen den Tabellenachten Nördlingen (82:60) klar, „dass wir gegen Saarlouis besser spielen müssen“. Tavic entschuldigte den Auftritt gegen Nördlingen aber auch mit einem mit Blick auf die Ende Februar beginnende entscheidende Saisonphase erhöhten Trainingspensum. „Diesen Weg hält die sportliche Leitung weiter ein“, sagt Schiffer. Auch werde Tavic diesmal häufiger wechseln und die Spielzeiten verteilen. Gleichwohl wird das Team alles dransetzen, den vermeintlich größten Konkurrenten erneut zu schlagen.&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Sterne siegen in der Basketball-Bundesliga mit 76:65 beim Tabellenzweiten Saarlouis.</title>
		<link>https://rutronik-stars-keltern.de/sterne-siegen-in-der-basketball-bundesliga-mit-7665-beim-tabellenzweiten-saarlouis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa von Stegemann Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern haben auch das dritte Duell in dieser Saison gegen den vermeintlich härtesten Gegner im Titelkampf für sich entschieden. In einer intensiven Begegnung bei den Saarlouis Royals setzte sich das Team von Trainerin Matea Tavic mit 76:65 durch.&#160;Mit jeweils 20 Punkten waren einmal mehr Nationalspielerin Alexandra Wilke und die kanadische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rutronik-stars-keltern.de/sterne-siegen-in-der-basketball-bundesliga-mit-7665-beim-tabellenzweiten-saarlouis/">Sterne siegen in der Basketball-Bundesliga mit 76:65 beim Tabellenzweiten Saarlouis.</a> erschien zuerst auf <a href="https://rutronik-stars-keltern.de">Webseite</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern haben auch das dritte Duell in dieser Saison gegen den vermeintlich härtesten Gegner im Titelkampf für sich entschieden. In einer intensiven Begegnung bei den Saarlouis Royals setzte sich das Team von Trainerin Matea Tavic mit 76:65 durch.&nbsp;Mit jeweils 20 Punkten waren einmal mehr Nationalspielerin Alexandra Wilke und die kanadische Centerin Alexandria Kiss-Rusk, die zudem elf Rebounds vorzuweisen hatte, die erfolgreichsten Werferinnen des Bundesliga-Spitzenreiters – danach kam Makenna Marisa mit zehn Zählern. Die 24-jährige US-Amerikanerin, die zuletzt in Australien aktiv war, hatte der Verein wenige Tage zuvor verpflichtet – als weitere Alternative für die Guardpositionen.&nbsp;20 Minuten kam Marisa gegen Saarlouis zum Einsatz – „und hat sich ganz gut verkauft“, sagte ein sehr zufriedener Teammanager Dag Schiffer nach dem Spiel. Diese Aussage traf im Grunde auf das gesamte Team zu, das schon in der ersten Halbzeit den Grundstein zum Sieg legte. Zwar büßte Keltern im ersten Abschnitt Drei-Punkte-Führungen ein (von 5:2 auf 5:5, später von 12:9 auf 12:16), doch Neuzugang Marisa glich zum Viertelende aus (16:16).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Viertel legte Saarlouis nach dem ersten Wilke-Korberfolg (zum 16:18) auf 22:18 vor, doch wenig später rissen die Sterne das Spiel an sich. Aus einem 20:23 wurde ein 28:23 und in den letzten zwei Minuten vor der Pause sorgten Kiss-Rusk, Marisa mit einem Dreier und Ana Mandic für einen Zehn-Punkte-Vorsprung der Sterne zur Halbzeit und für Ernüchterung bei den Gastgeberinnen. Daran knüpfte das Team von Trainerin Matea Tavic auch nach der Pause an. Die Gäste aus Keltern spielten weiter ihre druckvolle Verteidigung, trugen ihre Angriffe mit viel Tempo vor und trafen – der Vorsprung wuchs so bis auf 15 Zähler (50:35).&nbsp;Die Royals steckten aber nicht auf, wehrten sich, kamen durch Korberfolge vor allem von Rosa Lehtoranta und Spielmacherin Martha Burse bis auf neun Punkte heran, doch die Rutronik Stars hatten immer eine Antwort. Der Bundesliga-Spitzenreiter führte mit 59:45 nach 30 Minuten und hielt den Konkurrenten in der bisweilen hitzigen Hallen-Atmosphäre auch im Schlussviertel auf Distanz. „Saarlouis hat es mit allen Mitteln versucht, aber wir konnten die ganze Zeit die Konzentration halten und hatten phasenweise das Heft klar in der Hand“, sagte Teammanager Schiffer.&nbsp;Die Rutronik Stars setzten mit dem dritten Erfolg gegen den Tabellenzweiten und Pokalsieger der vergangenen Saison ein weiteres Ausrufezeichen.. Schon in zwei Wochen beim Final Four im Pokalwettbewerb in Berlin könnten sich beide Teams erneut gegenüberstehen – es wäre dann das Finale.&nbsp;In der Bundesliga-Tabelle baute Keltern den Vorsprung vier Spieltage vor Schluss der Hauptrunde auf acht Zähler aus – da bei Punktgleichheit der direkte Vergleich über die Platzierung entscheidet, ist das Team von Platz eins nicht mehr zu verdrängen.</p>
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		<title>Geburtstag</title>
		<link>https://rutronik-stars-keltern.de/geburtstag-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa von Stegemann Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und der nächste Geburtstag folgt. Heute wünschen wir unserer Nummer 12 alles Gute zu Ihrem 25 Geburtstag.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und der nächste Geburtstag folgt. Heute wünschen wir unserer Nummer 12 alles Gute zu Ihrem 25 Geburtstag.</strong><br></p>
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		<title>Geburtstag</title>
		<link>https://rutronik-stars-keltern.de/geburtstag-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa von Stegemann Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 14:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern hatte unsere Nummer 32 ihren 23 Geburtstag. Nachträglich alles Gute Nevena</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Gestern hatte unsere Nummer 32 ihren 23 Geburtstag. Nachträglich alles Gute Nevena<br></p>
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		<title>Ein starkes Viertel reicht den Sternen</title>
		<link>https://rutronik-stars-keltern.de/ein-starkes-viertel-reicht-den-sternen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa von Stegemann Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesliga-Spitzenreiter Rutronik Stars Keltern gewinnt beim Tabellendritten Osnabrück mit 68:56. Die Sterne traten nach Rückkehr der länger verletzten Malia Fisher (die aber nur zu einem Kurzeinsatz kam) in voller Besetzung an, während die Panthers auf ihre Topscorerin Kristen Spolyar verzichten mussten – dafür aber gleich drei neue Spielerinnen aufboten: Neben Ex-Sterne-Akteurin Taylor Valladay, deren Vertrag [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bundesliga-Spitzenreiter Rutronik Stars Keltern gewinnt beim Tabellendritten Osnabrück mit 68:56.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sterne traten nach Rückkehr der länger verletzten Malia Fisher (die aber nur zu einem Kurzeinsatz kam) in voller Besetzung an, während die Panthers auf ihre Topscorerin Kristen Spolyar verzichten mussten – dafür aber gleich drei neue Spielerinnen aufboten: Neben Ex-Sterne-Akteurin Taylor Valladay, deren Vertrag in Keltern wenige Tage zuvor aufgelöst worden war, liefen auch die Serbin Milica Popovic und die Lettin Lina Loceniece erstmals für die Gastgeberinnen auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Neuen bei Osnabrück blieben zu Beginn auf der Bank, kamen dann aber rasch zum Einsatz – und erwiesen sich in ihrem ersten Spiel für den neuen Club noch nicht als die erhoffte Verstärkung. Auffällig bei den Panthers war vor allem Milica Cuic, die nach Kelterns 2:0-Führung ihren ersten Dreier und in der Folge zwei weitere verwandelte – Osnabrück führte 11:5. Die Sterne, mit viel Zug zum Korb, aber anfangs mit Pech im Abschluss, fanden bald ihr Wurfglück und lagen beim 11:11 gleichauf. Osnabrück legte in der Folge stets vor, Keltern zog immer wieder gleich. 18:18 stand es zum Ende des ersten Viertels.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgeglichen war die Partie im zweiten Abschnitt nicht mehr. Zwar gelang den Gastgeberinnen das 20:18, aber es sollte die letzte Führung für die Panthers sein. In der Folge dominierte der Tabellenführer. Trinity Baptiste glich aus, Nevena Rosic und Maud Huijbens mit erfolgreichen Drei-Punkt-Versuchen sorgten für den 26:20-Vorsprung für Keltern. Und es kam noch dicker für Osnabrück: Ana Mandic und Karina Konstantinova trafen ebenfalls aus der Distanz, Alexandra Wilke, Huijbens sowie Malia Fisher steuerten weitere Punkte zum Zwischenstand von 42:23 bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Gastgeberinnen hatten gegen Kelterns starke Verteidigung – gerade auch unterm Korb ließen Alexandria Kiss-Rusk und Co. Osnabrücks Centerin Brianna Rollerson kaum zur Entfaltung kommen – über mehrere Minuten nur noch Erfolg von der Freiwurflinie. Zudem bekamen die Panthers Foul-Probleme, weil sie die Sterne nicht anders stoppen konnten. Cuic, bis dahin Topscorerin ihres Teams, beging früh ihr drittes und Mitte des zweiten Viertels schon ihr viertes Foul. Kennedy Dickie, eine weitere wichtige Panthers-Spielerin, hatte zur Halbzeit drei Fouls.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachlässigkeiten und ein paar unglückliche Würfe von Keltern sorgten in der Schlussphase der ersten Halbzeit für fast drei korblose Minuten der Gäste, die Osnabrück jedoch kaum auszunutzen wusste. Zur Pause stand es 42:27 für den Spitzenreiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keltern legte in Viertel drei nach. Konstantinova verwandelte einen Distanzwurf, Kiss-Rusk traf aus kürzerer Distanz – 46:27. Doch so ging es nicht weiter. Nach dem 48:32 durch Ysaline Saulnier blieben die Gäste fast fünf Minuten punktlos. Osnabrück drückte Rückstand auf zehn Punkte (50:40). Kelterns Saulnier mit dem letzten Wurf im dritten Viertel sorgte für das 52:40.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Schlussabschnitt kamen die Gäste nicht mehr so in Schwung wie im zweiten Viertel, aber sie hielten den Gegner auf Distanz. Und wenn doch mal etwas Hoffnung aufkam bei Osnabrück, waren sie zur Stelle: in Person von Rosic (wie beim Dreier zum 55:43), von Wilke, von Kiss-Rusk, die eine halbe Minute vor Ende mit dem 66:56 letzte Zweifel beseitigte, oder von Konstantinova, die Kelterns letzte Punkte im Jahr 2025 erzielte.</p>
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